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Seepocken

Mal ein erstes Bild von meinem kleinen Helgolandtrip. Die Pocken boten sich einfach an, sie ins schwarzweiße zu übersetzen.

Fragment

Ein kaputtes Schneckengehäuse mit Eiskristallen. Nur ein Fragment, eigentlich etwas Kaputtes, eine übriggebliebene Kalkstruktur, Natur-Müll, Schrott. Und dennoch fällt es auf, liegt in einem Bereich, der überwiegend braun, teilweise etwas grün ist. Passt durch seine Farbe eigentlich nicht hierhin und ist doch Teil des Ganzen.

Griechische Vase…

…oder „nur“ ein Schneckenhaus. Schaut es Euch von weiter her an. Der Schein kann manchmal trügen. Offensichtliches kann verborgen sein und nicht zu Tage gefördert werden, ähnlich wie die Arbeiten von Victor Molev. Nur das seine mit Abstand kreativer sind.

grafische Form

Weil irgendwie draußen Herbst ist, es regnet, die Blätter bunt sind, es windig ist und außerdem meine Kinder husten, hier also ein Bild, was vielleicht zum Herbst passt:
Eine grafische Form an irgendeinem Stock auf einer Brache. Manchmal sind es die kleinen Details.

Neues kommt…

…so, jetzt habe ich hier viele Wochen geschwänzt und hoffe, dass es jetzt besser wird. Erst Urlaub, dann Büroumbau, Umzug von Kinderzimmern etc. Jetzt habe ich neue Räumlichkeiten und erwarte neue Kreativität bei mir, die sich sicherlich einstellen wird.
Neue Wege haben noch keinen ausgetretenen Pfad, also muss man, will man Neues erreichen, diesen Pfad selber anlegen. Vielleicht so, wie bei den Schnecken. Es entsteht Neues, ob dies gut oder schlecht ist, weiß man im Vorhinein nicht. Wenn man diesen Weg aber nicht geht, wird man es wohl nie erfahren.