…alles was wegläuft.

Blickkontakt

Gestern hatte ich ein längeres Gespräch mit einem Kollegen, der den Blickkontakt meidet. Nach Wikipedia ist der Blickkontakt ein wesentlicher Bestandteil der nonverbalen Kommunikation.
Ist die Vermeidung von Blickkontakt, darunter sortiere ich auch das Schließen der Augen in einem Gespräch, Ausdruck der Mißachtung des Gegenüber oder ist es eher ihr mangelndes Selbstbewußtsein? Ich bin mir nicht sicher, denke aber, dass es Punkt zwei ist.
Zumindestens finde ich es anstrengend mit diesen Menschen zu sprechen, weil mein Unterbewußtsein keine oder nur mangelhafte Informationen vom Gegenüber erhält.
Achtet mal drauf.

Fleisch

Heute stand in der Zeitung, dass in Niedersachsen ein Kaninchen vor den Augen von Schülern, innerhalb einer schulischen Projektwoche, geschlachtet wurde. Das Thema des Projektes war die Steinzeit und ihr Leben. Es geht ein Aufschrei durch die Gazetten. Wie man das machen kann, völlig unverantwortlich Kindern so einen Anblick zuzumuten.

Haaaaallllloooooo! Sind die Kinder dann zu Hause, hat Mutter aber sicherlich schon die Chicken-Nuggets oder die Bratwurst auf dem Tisch stehen. Nur daraus erkennt man kein Tier mehr. Wo leben wir eigentlich?

Will man Fleisch essen, muss man Tiere töten, weil sie nämlich sonst vom Teller rennen bzw. aus der Pfanne springen. Wir kommen also nicht am Töten vorbei, es sei denn wir sind Vegetarier, wobei da auch nicht gesichert ist, wie die Pflanze das findet, wenn wir sie kleinschneiden, um daraus einen Salat zu machen. Nun ja, der Salatkopf kann uns nicht ansehen, ihm fehlen die Augen.

Aber für das Töten gibts eben auch „Spezialisten“, nämlich den Schlachter. Auch damit kommen wir im Alltag nicht in Kontakt. Wir machen uns die Hände nicht schmutzig.

In zunehmenden Maße glaube ich, dass wir Menschen doch die Bodenhaftung verlieren. Wir leben konsumorientiert, wollen alles haben, zu jeder Zeit, zum niedrigsten Preis. Wir wollen aber nicht wissen, wo es her kommt und wenn die Gefahr besteht, das wir uns moralisch mit einer Sache auseinandersetzen müssen, oder wir uns gar die Hände schmutzig machen, gibts dafür irgendeinen Dienstleister, der uns diese Aufgabe abnimmt.
Daraus folgt dann, dass wir unsere Leichen an den Bestatter abgeben, anstatt diese selber zu versorgen, Fleisch gibts mundgerecht in der Kühltheke, so dass wir nicht mehr selber schlachten müssen. Das Gemüse liegt vorbereitet im Regal, damit wir uns die Hände nicht schmutzig machen und die Kuh ist lila. Ja, dann mal guten Appetit.

Blick von einer anderen Welt

Karneval ist, aus meiner Sicht, zum Glück vorbei. Aber eine Verkleidung trägt so manches Mitlebewesen die ganze Zeit mit sich rum. Gesehen auf einer Heidefläche im nördlichen Münsterland.

Tanzen

Das eine Thema ebbt ab, Japan ist kaum noch Thema, dafür flutet Libyien. Für ein paar Tage und dann geht es zum nächsten Thema. Wir tanzen jede Neuigkeit. Wird die Neuigkeit langweilig, dann geht es zum nächsten Thema.
Aber sind wir eigentlich schon mit Japan fertig? Ist das AKW kalt, die Radioaktivität ist weg, haben alle ein neues zu Hause, ist die Infrastruktur repariert. Ich glaube nicht, auch wenn ich heute noch keine Nachrichten gehört habe.

Das sind Themen, die uns nicht unmittelbar betreffen, außerdem sind sie ja weit weg. Und was ist mit uns? Wir hören sie uns gerne an die News. Sitzen mit Chips und Bier vor dem Fernseher und denken: Och, was haben die Leute doch für ein Pech. Dann nehmen wir den nächsten Schluck aus der Pulle und kauen genüßlich auf den Chips. Langweilt uns der Gegenüber irgendwann eigentlich auch? Muss er dann ausgetauscht werden gegen einen neuen Menschen? Manchmal sieht man da schon Parallelen.

Aber vielleicht ist ja gar nicht das Thema oder der Gegenüber das Problem, sondern wir. Wir können uns in Japan immer noch einbringen. Wir können beispielsweise anbieten Japaner hier unter zu bringen, bis das Gröbste erledigt ist, so dass sie dann wieder zurück können. Wir können uns auch beim Partner einbringen. Wir können neue Dinge ausprobieren, neuen Wind ins alte Segelwerck pusten. Es ist wie immer: Wir müssen den Arsch hoch kriegen, sonst tut sich nix. Und den Arsch hoch kriegen heißt manchmal: zu denken beginnen, diskutieren, Meinung äußern. Danach kann man dann anfangen diese umzusetzen.

aufwärmen

Es wird wärmer, die ersten Kollegen sitzen in der Sonne und versuchen sich aufzuwärmen. Achtet mal drauf. Auch wenn wir alle klagen, dass es uns jetzt echt reicht mit der Kälte und dem trüben Wetter, müssen wir mal überlegen, ob wir das nicht jedes Jahr sagen. Vielleicht wäre es in den kommenden warmen Monaten mal sinnvoll, sich eine Strategie zu überlegen, wie wir besser durch den kommenden Winter kommen. Und damit meine ich nicht Pillen, Schönheitsfarmen und verschriebene Sonnenscheintherapien unter künstlichen Sonnen. Ich kenne einen netten Landwirt, der immer im Sommer die neuen Heizungen kauft. Er nennt das antizyklische Strategie. Dinge dann tun oder kaufen, wenn kein Mensch wirklich darüber nachdenken will. Natürlich fällt uns das schwer über Kälte nachzudenken, wenn draußen bei strahlend blauem Himmel das Thermometer 25 Grad anzeigt, aber vielleicht ist das auch unser Problem, das wir nicht über Dinge nachdenken wollen, die uns scheinbar belasten. Anders herum können wir auch argumentieren, das das frühzeitige Nachdenken über belastene Dinge, die Schwere dieser Dinge nimmt. Und eigentlich müsste Vieles dann auch leichter werden.
Euch ein schönes Wochenende.

Fragment

Ein kaputtes Schneckengehäuse mit Eiskristallen. Nur ein Fragment, eigentlich etwas Kaputtes, eine übriggebliebene Kalkstruktur, Natur-Müll, Schrott. Und dennoch fällt es auf, liegt in einem Bereich, der überwiegend braun, teilweise etwas grün ist. Passt durch seine Farbe eigentlich nicht hierhin und ist doch Teil des Ganzen.

Überheblichkeit

Zur Zeit wird viel über unseren Verteidigungsminister diskutiert. Ob er einen guten Job macht, kann ich nicht beurteilen, dazu fehlt mir politische Kompetenz. Er kommt zumindest relativ smart rüber. Ich fand gestern allerdings einen Ausspruch eines Rechtswissenschaftlers interessant, den ich hier sinngemäß widergebe: „Vor ein paar Jahren wurde einer Angestellten gekündigt, weil sie ein nicht mehr verwendetes Teilchen, welches in den Müll gewandert wäre, gegessen hatte.“
Hier hat ein Mensch offensichtlich getäuscht und wird nur aufgrund seines Amtes weiterhin gehalten. Was unterscheidet den Minister von der Angestellten? Und ab wann verzeiht man, verzeihen wir, Fehltritte? Hätte die Angestellte ihren Job behalten, wenn sie eine Extrarunde geputzt hätte, nur weil sie dann einen guten Job gemacht hätte?

Und was ist das für ein Bild für und über Wissenschaftler? Mit der universitären Ausbildung, die ich bekommen habe, ist der Faktor Ehre in der Wissenschaft ein traditionelles System, was als Leitfaden für gute Arbeit steht. Wissenschaftler, die offensichtlich betrügen oder Ergebnisse fälschen, gibt es immer wieder. Leider! Sie werden aber, wenn sie auffliegen, rigoros aus dem wissenschaftlichen System entfernt. Und es gibt noch einen Punkt, den wir nicht vergessen dürfen:

Ein Mensch, der in der Öffentlichkeit steht und im öffentlichen Raum handelt, wird auch von der Öffentlichkeit geprüft. Soll heißen, dass in unserer Zeit Fehler irgendwann auffliegen, weil alles digital vorhanden ist. Irgendjemand fängt immer an, irgendetwas zu prüfen. Sei es, dass die Demonstranten bei Stuttgart21 Handybilder der Vorgehensweise der Polizei ins Netz stellen oder Textteile einer Doktorarbeit ganz einfach und digital mal eben mit anderen öffentlich zugänglichen Textteilen abgeglichen werden. Daraus folgert: Wie kann man als öffentliche Person so überheblich sein anzunehmen, dass Handlungen nicht irgendwann auffliegen?

Grenzen überschreiten für eine Konfrontation

Als Fotograf möchte ich Menschen dazu bewegen, sich mit Themen auseinander zu setzen, über die wir nicht viel nachdenken wollen oder sie sogar verdrängen möchten. Bilder können dabei provozieren, können abstossen oder einfach nur bewegen. Die Maus ist sicherlich auch so ein Bild. Heute habe ich dazu einen interessanten Beitrag von Rebecca Sampson gefunden, die Gefühle fotografisch zeigt. Gelungen, wie ich finde.

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festhalten

Am Wochenende tauchte die Sportmoderatorin Monika Lierhaus wieder auf, nachdem sie zwei Jahre gesundheitsbedingt abgetaucht war. Zwar etwas hölzern, aber immerhin geht sie weiter. Wieder ein schönes Beispiel, dass man sich Ziele suchen muss, an denen man festhält, um was zu erreichen. Und dann muss man den Weg konsequent gehen, ohne wenn und aber.

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Farbtupfer

Ein kleiner Farbtupfer zu Wochenbeginn. Das Weibchen des Gimpels ist schlicht braun, kaum auffällig. Dagegen ist das Männchen kräftig bunt. Er posaunt es aber nicht heraus, sondern ist ein ganz stiller Vogel, der nur leise Rufe von sich gibt. Also kein Angeber, obwohl er bunt ist.

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Kette

Auch manche Frösche haben Sinn für Schmuck und legen sich eine Kette mit einem Anhänger um.

Neuer Artikel in der Münsterschen Zeitung

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halbes Jahr Vorbereitung

Es ist ein einfaches Bild, aber dahinter liegt ein halbes Jahr Planung und Vorbereitung. Im Sommer hatte ich mir überlegt, dass ich gerne einen Eichelhäher fotografieren möchte. In unserer Siedlung gab es aber nur sporadisch mal einen Durchflieger. Also habe ich meine Kinder gefragt, ob sie Nüsse sammeln könnten. Wir haben daraufhin eine größere Rasenfläche mit Nüssen über Wochen hinweg regelmäßig belegt. Im Winter waren sie dann da, zwischenzeitlich drei Vögel. Davon hier ein Bild.

Spinne

Heute war es wieder so weit. Ich hatte eine Veranstaltung an einem Gymnasium in der 7. Klasse zum Thema Spinnen. Der überwiegende Teil der Schüler war offen für die Veranstaltung. Für zwei Mädchen war der Vormittag allerdings eine Qual. Sie hatten Angst vor den Spinnen. Ich muss dazu sagen, dass kein Schüler ein Tier auf die Hand nehmen musste. Schade, dass sich manche Menschen so im Wege stehen.

Zukünftig werde ich am Ende des Textes zum neuen Bild immer einen Downloadlink zu meinen aktuellen Angeboten setzen. Versehen ist dies mit einem Datum, so dass Diejenigen, die regelmäßig hier hereinschauen, schnell merken, wenn es etwas Neues gibt. Für alle anderen gilt: Schaut doch mal rein. Vielleicht ist ja was für Euch/Sie dabei.
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Versammlung

Wer was erreichen will muss mit Anderen reden.

Pferd und drei Bäume

Nur so, weil heute so ein düsterer Tag ist. Denn obwohl der Himmel dunkel ist, wird er in Blickrichtung heller, was auch die ansteigenden Bäume untertützen.

Diskussion

…hier nur der Verweis auf eine intensive Diskussion. Mich würden weitere persönliche Meinungen interessieren. Wie würdet Ihr aus dem Bauch heraus argumentieren? Es geht hier nicht darum etwas zu verbieten, Entscheidungen muss jeder Mensch selber treffen. Mich würde interessieren, wie Ihr entscheiden würdet, wenn Ihr Elton John heißen würdet.

Ei gelegt

Ich habe nichts dagegen, wenn Menschen Leihmütter bemühen, wenn Homosexuelle Kinder adoptieren. Vieles wird dem Kind, was keine eigenen, körperlichen Eltern hat, gut tun. Sie haben es sicherlich nicht schlecht, vielleicht auch häufig besser als in sogenannten normalen Familien mit Mutter und Vater. Kinder sind flexibel, können sich anpassen. Alles kein Problem.
Womit ich aber ein Problem habe ist, dass Menschen noch im strammen Alter von 63 Jahren meinen ein Kind (Säugling) adoptieren zu müssen, wie unser Herr (Sir) Elton John, das gerade gemacht hat. Wäre er 10, 15 oder gar 20 Jahre jünger, würde ich dazu auch keinen Kommentar abgeben. Es geht mir auch nicht um die Adoption an sich, sondern darum, dass das Kind damit rechnen muss, früh Halbwaise zu werden, da die Lebenszeit unseres brillenliebenden Musikers begrenzt ist. Und hier kommt das eigentliche Problem: Elton John denkt offensichtlich nicht wirklich daran, dass auch sein Leben begrenzt ist. Gut, seine Mutter ist mittlerweile 83 und noch fit, aber davon kann er doch selber nicht ausgehen. Das soll jetzt nicht heißen, dass wir ab Mitte 50 ständig über unseren Abgang nachdenken müssen. Worüber wir aber schon nachdenken sollten ist, ob wir und wie wir Langzeitprojekte, wie die Erziehung eines Kindes, regeln wollen, wenn wir vielleicht das Ende des Langzeitprojektes gar nicht mehr selber erleben. Und ob wir damit dem Kind gerecht werden, dass eine Beziehung zu uns aufbaut. Ja, natürlich kann es Jeden früher als erwartet treffen, aber darum geht es hier nicht, denn die Wahrscheinlichkeit des Versterbens ist Jenseits der 60 sicherlich höher als mit 30 oder 40 Jahren.
Müssen wir also alles tun, nur weil wir es können? Ist da nicht zu viel Egoismus im Spiel? Egoismus auf Kosten Anderer, unserer Kinder? Auch wenn Elton eine Dame hat, die die wirkliche Arbeit mit und an dem Kind durchführt, baut das Kind zu ihm eine Beziehung auf.
Na, vielleicht hat er ja Glück und sein Kind geht irgendwann mit ihm neue Brillen kaufen.

Fetter Fisch

Natürlich haben wir alle fett gegessen, sind jetzt dick und rund, auch wenn wir es vorher auch schon waren. Geschenke sind gekommen und wurden an andere verteilt.
Gut gegessen haben wir in diesem Jahr natürlich auch, aber eine Sache hat sich verändert. Wir Erwachsene haben keine Geschenke im materiellen Sinne bekommen, sondern sind von den Augen der Kinder beschenkt worden. War mal anders, aber schön.

Ihr könnt übrigens immer noch eine Idee zum Weihnachtsquiz abgeben.

Wie geht’s weiter in 2011?

Und was glaubt Ihr, wie wird 2011? Was nehmt Ihr Euch dafür vor? Schreibt doch mal auf, was Ihr denkt. Und dabei meine ich nicht die sogenannten guten Vorsätze, wie nicht Rauchen, nicht besoffen Auto fahren.

Passagiere

Ein Bild an alle Passagiere, die irgendwo auf einem Flughafen oder einem Bahnhof warten müssen, weil sie nicht nach Hause kommen.

Ungesunde Gier!

Der Einzelhandel in Münster beklagt, dass aufgrund der nicht geräumten Straßen das Umsatzziel des Vorjahres nicht übertroffen werden kann. Es muss immer eine Steigerung her. Der Straßenräumdienst fährt rund um die Uhr Einsätze, zwar mit wenig Erfolg, aber die Mitarbeiter können auch nur arbeiten und verzichten momentan schon auf ziemlich viel Schlaf. Oder der Mitarbeiter an der Fleischtheke eines Großhandels, der, obwohl erkältet, arbeiten muss, damit der Konzern weiter Umsatz und Gewinn erwirtschaften kann. Und das für einen Hungerlohn.
Ja natürlich, vielleicht gehört das zum Mensch-Sein dazu, dass wir weiter wollen, dass wir immer mehr haben wollen. Aber ist das Gesund? Können wir das auf Dauer wirklich schaffen oder ist nicht vielmehr irgendwann mit den herkömmlichen Mitteln Schluss, ist der Mensch mit seiner Kraft am Ende. Da werden Leistungen gefordert, die die Menschen an ihre Grenzen bringen.
Ich habe nichts dagegen, wenn es immer mehr wird, wenn dabei der Mensch nicht überfordert wird. Die wirkliche (unsere) Weiterentwicklung liegt doch darin, Möglichkeiten zu schaffen, die uns mehr bringen, der Mensch, der Mitarbeiter, aber gleichzeitig entlastet wird. Denn nur dann haben wir alle was davon. Nur für diesen Schritt müssten wir uns tatsächlich weiter entwickeln, weil dazu Köpfchen notwendig ist.

Meise

Wenn man in den Wintermonaten durch ein Schilfgrasfeld geht sollte man sich die Meisen genauer ansehen. Sie schauen dann in die Bruchstelle der abgebrochenen Halme und sehen nach, ob dort überwinternde Insekten und Spinnen zu finden gibt. Sieht immer wieder interessant aus, wie diese neugierigen Vögel mit einem Augen in die Löcher schauen.

Griechische Vase…

…oder „nur“ ein Schneckenhaus. Schaut es Euch von weiter her an. Der Schein kann manchmal trügen. Offensichtliches kann verborgen sein und nicht zu Tage gefördert werden, ähnlich wie die Arbeiten von Victor Molev. Nur das seine mit Abstand kreativer sind.

bunte Muscheln

Momentan ist es etwas weiß, grau, schwarz draußen, was durchaus seinen Reiz hat. Dennoch möchte ich Euch ein buntes Bild schicken. Muscheln am Strand.