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Orchideen im Nebel

Man hat fast den Eindruck, dass diese Orchidee im Nebel stand. Es ist aber nur eine Doppelbelichtung.

Blume Spotlicht

Bevor ich für einen Fotokurs verschwinde, noch ein Bild zum Wochenende. Eine Blume, die von einem scheinbaren Spotlicht angestrahlt wird. Ein trockeneres Wochenende für Euch.

verträumtes Blumenbild

Pflanzenbilder lassen sich durch eine doppelte Belichtung weicher darstellen. Neben der dokumentarischen Fotografie hat man somit ein sehr einfaches Mittel, seinen Bildern einen völlig anderen Ausdruck zu verleihen. Dazu kommen noch pastellartige Farben, die das Blumenbild zerbrechlich und zart erscheinen lassen.

mal wieder ne Blume

Heute fällt mir nichts Gescheites ein, deshalb bring ich mal wieder ein Blumenbild. Aber vielleicht ist der Angebotsbereich ein Sektor, der Interesse weckt. Dort stehen meine Angebote.

Hintergrund

Häufig hat man ein Bild im Kopf, dass man fotografieren möchte und dann sieht man, wenn man das Bild auf dem Bildschirm sieht, dass der Hintergrund nicht passt. Vielen Fotografen gelingt es schon bei der Aufnahme das Motiv mit dem Hintergrund zu komponieren, weil sie in verschiedenen Ebenen sehen können. Mir gelingt das nur ab und an, wie vielleicht bei diesem Bild.

Das Bild wurde am 31.10-1.11.2010 auf der Gruppenausstellung der Freien Künstler Nienberge in Münster gezeigt. Thema der Ausstellung: Vergänglichkeit. Das Bild war das Werbebild zur Ausstellung.

…nur so…

…weil die Sonne heute scheint. Eine quasi gespiegelte Blume, die vom Rand her in das Bild hineinschaut.

Wochenende

Weil schönes Wetter ist, heute nur ein buntes Sommerfoto.

grün

Da wir uns alle, oder doch viele von uns, momentan über verschiedene Dinge ärgern, gibt es heute mal ein Bild zur Entspannung. Es ist einfach nur grün mit ein paar Strukturen.
Wer es genauer haben möchte: es ist ein Blatt der Knoblauchsrauke (wächst an jedem Straßenrand) im abendlichen Gegenlicht mit grünen Pflanzen im Hintergrund.

hängen

Heute also das letzte Bild der vorletzten Ausstellung. Damit sind alle Bilder dieser Serie nun auf dieser Seite im Galeriebereich zu finden.
Hinweisen darf ich noch auf das Trauerbuch, was Katharina Roder und ich mit freundlicher Unterstützung von Ingrid Weide (Grafik) zur Zeit erstellen. Dort werden alle Bilder meiner ersten Ausstellung in Kombination mit Gedichten und Texten veröffentlicht. Wer Interesse hat, kann sich hier schon ein Buch vormerken.

feine Arme

Guten morgen, zusammen. Heute zu Wochenbeginn gibts wieder ein Bild der vorletzten Ausstellung. Damit sind bis auf ein noch fehlendes Bild alle Bilder meiner bisherigen Ausstellungen unter der Kategorie „Ausstellung“ zu finden.
Gezeigt wird diesmal die feinen Armen einer Zaunwinde, die scheinbar suchend durch den Raum pendeln, auf der Suche nach Halt, um weiter wachsen zu können.

Winde

Diese Woche gibts nur einfache Kost und deshalb wieder ein Bild von einer Ausstellung. Die Blüte wurde lediglich mit einfachem Seitenlicht und einer längeren Belichtungszeit aufgenommen. Technisch eher einfach. Mir gefallen aber die einfachen Bilder besser, als technisch aufwändige Fotos.

Geknickt

Heute mal wieder ein Bild aus der Ausstellung vom 14./15.11.09. Es zeigt eine verblüte Pflanze bei der die Blätter schon abgefallen sind. Nur der Stempel und die Staubblätter sind noch vorhanden.

Ich könnte jetzt philosophieren, über Vergänglichkeit und so. Lass es aber. Das alles war gar nicht der Hintergedanke bei diesem Bild, sondern lediglich die Form der Blüte, die mich angesprochen hat.

Einen guten Start in die Woche!

Schönes Wochenende

Heute zum Wochenende gibts mal was buntes. Das Wetter soll schön werden, also ab nach Draußen und nicht vor dem Rechner hocken.

Ich werde am Wochenende viel Draußen unterwegs sein und hoffe für kommende Woche wieder neue Fotos erstellt zu haben.

Gruß Mat

Blattlausflucht und Zufall

Neben der gestrigen Diskussion gibt es noch einen Aspekt, den wir nicht beachtet haben, der aber manchmal ein ganz wichtiger Punkt sein kann: der Zufall.

Der Zufall ist nicht planbar, tritt aber immer wieder auf und macht das Bild ungewollt zu dem, was es letztendlich ist. Das ist gut so, aber wie gesagt: nicht planbar.

Wie baut man aber dieses Kriterium dennoch in die eigenen Arbeiten ein? Kann man das überhaupt? Lässt sich dieser Aspekt provozieren?

Das heutige Bild ist so ein Zufallsprodukt. Eigentlich wollte ich eine Reihe zum Verfall der Blüte aufnehmen. Die Blattlaus hatte ich dabei gar nicht wahrgenommen, bis ich mir die Bilder auf dem Bildschirm angesehen habe und da war sie dann. Glück, sicherlich, aber ist das dann auch mehr?

Vergänglichkeit

Gestern war wieder unser monatliches Treffen der Künstler aus Nienberge (www.freiekuenstler.de). Neben dem Austausch und dem Fachsimpeln ging es diesmal wieder um die Themenfindung zur nächsten Ausstellung. Voraussichtlicher Termin wird der 30.10-01.11.2010 im katholischen Pfarrheim (St. Sebastian) in Münster-Nienberge sein. Da es eine Gruppenausstellung ist, werden unterschiedliche Künstler zu unterschiedlichen Themen mit unterschiedlichen Arbeiten und Skulpturen daran teilnehmen. Wir stellen uns dabei ein Thema, das aber nicht bearbeitet werden muss, aber kann. Neben einem Themenraum, können thematische Arbeiten allerdings auch überall im Haus gezeigt werden.

Diesjähriges Thema wird die Vergänglichkeit sein. Das Thema orientiert sich bewusst am Feiertag „Allerheiligen“, muss aber nicht zwangsläufig religiös orientiert sein.

Wer Lust hat kann hier seine Idee zu diesem Thema posten. Ich bin gespannt, was Euch/Ihnen einfällt.

Das Bild wurde am 31.10-1.11.2010 auf der Gruppenausstellung der Freien Künstler Nienberge in Münster gezeigt. Thema der Ausstellung: Vergänglichkeit.

Buschwindröschen

In einem Wald bei Münster-Nienberge gibt es ein kleines Buschwindröschenvorkommen. Nichts seltenes, aber trotzdem schön. Die abgebildete Blüte stand etwas abseits. Irgendwie kam sie mir einsam vor, wie sie so in die Fläche blickte.

Wichtig sind mir die einfachen Dinge. Am Wochenende bin ich auf einer Exkursion darauf angesprochen worden, ob ich als Biologe und Fotograf schon die weite Welt gesehen hätte. Als ich erwiderte, dass mich das eigentlich nicht interessieren würde, weil es so tolle Dinge gleich am Wegesrand gäbe, sah ich in ein nachdenkliches Gesicht. Die Dame musste eingestehen, dass ihr Sohn alle Tiere in Afrika kennen würde, aber sie ihm jetzt ein Buch zum Thema Tiere im heimischen Wald schenken musste, weil er kein Reh kannte. Leider muss ich das immer wieder bei meinen Exkursionen feststellen, das die tropischen Arten einen größeren Reiz ausüben, als Hase und Igel. Eigentlich unnötig….

Heide

Eines der wenigen Bilder aus der freien Natur. Meist ist es einfacher Bilder von Pflanzen im Studio unter kontrollierten Bedingungen aufzunehmen. Die Heide ist mal eine Ausnahme. Da diese Pflanze alleine zwischen alter Heide stand und blühte, war der Hintergrund dunkel genug, um einen ähnlichen Effekt hinzubekommen, wie im Studio. Die Pflanze war nur ungefähr 10cm hoch, so dass es mal wieder ein Bild im Dreck war.

Das Bild wurde auf meiner Ausstellung am 14./15.11.09 in Münster gezeigt.

Bild: Blasig und die Kanalisierung meiner Fotografie

Heute morgen habe ich mir Folgendes überlegt: Muss oder kann man seine fotografischen Ambitionen kanalisieren?

Momentan fotografiere ich mehr oder weniger Alles, was mir vor das Rohr (Objektiv) kommt. Ja, natürlich sind da gute Sachen bei, aber reicht das? Sollte man sich nicht eher ein Thema stellen, was man langfristig bearbeitet? Im Laufe der Arbeit, wobei ich jetzt für mich die Fotografie nicht als Arbeit bezeichnen würde, stelle ich zunehmend fest, dass wirklich gute Dinge nur dann zustande kommen, wenn man sich intensiv mit ihnen beschäftigt. Themen finden, sich einarbeiten, sich mit ihnen beschäftigen und sie zunehmend besser kennen lernen, Details und Aspekte hinzufügen, bis man es rund hat, bis man, bis ich es als gut empfinde. Ich glaube nicht, das ich das Thema aus technischer Sicht eingrenzen sollte, also beispielsweise auf die Makrofotografie zu begrenzen, sondern das es einen inhaltlichen Schwerpunkt bekommen sollte.

Diese Herangehensweise schließt ja nicht aus, das auch andere Fotografien möglich sind, aber die Beschäftigung mit einem Thema kann mehr Tiefe in die Bilder bringen, oder nicht?

„Blasig“ wurde übrigens in der Ausstellung vom 14./15.11.2009 zum ersten mal gezeigt.

Storchenschnabel

Heute wieder ein Bild einer Ausstellung (14./15.11.2009). Für die damalige Ausstellung habe ich versucht zu reduzieren. Bilder so zu erstellen, dass sie wenig enthalten, aber gleichzeitig eine deutliche Darstellung haben. Dazu kommt die reduzierte Technik, die sich auf Kamera, Stativ, Fernauslöser und Seitenlicht begrenzt.

Ich darf aus gegebenen Anlass noch auf folgenden Artikel hinweisen: http://blogtimes.info/blogtimes-geht-auf-blogsuche/

Dieser Beitrag sucht Fotoblogs.

Landschaft, Eis oder Fruchtquerschnitt?

Heute mal was zum Rätseln. Dieses Bild wurde für die Ausstellung am 14.-18.04.2010 produziert.

Schreibt doch mal was es sein könnte. Natürlich sind jetzt hier Jenny und Birgit wieder ausgenommen, weil sie das Bild kennen. 😉

Küchenschelle

Heute muss mal wieder Farbe auf den Bildschirm. In den letzten Wochen habe ich versucht die Technik meiner Kamera mal spielerisch/künstlerisch einzusetzen. Soll heißen, dass ich mit Mehrfachbelichtungen experimentiert habe. Dabei wird das erste Bild scharf eingestellt und ein Zweites unscharf über das erste gelegt. Gerade Pflanzen, aber auch andere Gegenstände (zeige ich noch) bekommen dadurch einen weichen Charakter, fast so, als ob man einen Weichzeichner einsetzen würde.

Gefällts?

Malve

Mich interessieren vor allem die Motive in meiner direkten Umgebung. Ich muss nicht um die halbe Welt reisen, um irgendetwas zu sehen. Natürlich macht das auch seinen Reiz aus, selten Gesehenes darzustellen, aber dann erhält es seinen Reiz dadurch, dass man einen exotischen Touch hinzufügt. Mir geht es aber eher darum, und das mache ich auch in meinen naturwissenschaftlichen Veranstaltungen, das zu zeigen, was uns umgibt. Dabei versuche ich dann die Schönheit darzustellen. Und manchmal gelingt es dabei, das Schöne auch noch zu abstrahieren, wie bei der Rückseite der Rose.

Das hier gezeigte Bild einer Malve ist so ein Motiv, dass das einfache Schöne zeigt. Eigentlich sind hier zwei Blüten dargestellt. Da die hintere Blüte sich aber wegdreht, erweckt es den Eindruck, als ob die vordere Blüte gespiegelt wird.

Das Bild wurde am 14./.15.11.2009 in Münster-Nienberge ausgestellt.

oranggelbe Blüte

Im vergangenen Jahr habe ich mal einen Abend auf einer Fläche von Schnittblumen verbracht, die man selber ernten durfte. Mir fällt gerade der Name nicht ein, na, auf jeden Fall leuchteten im Sonnenuntergang die Blüten sehr warm und weich. Ich glaube, das wird hier deutlich.