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Quiz

Was ist das? Und damit wünsche ich allen ein schönes Wochenende.

Gefrorene Abstraktion

Und wieder ein Bild aus dem Alltag, was Ihr alle schon mal gesehen habt. Eisblumen auf meiner Autotür. Also die werdet Ihr sicherlich nicht gesehen haben, aber die auf Euren Autotüren. Von weiter weg ähnelt es etwas den mit den Schnee bepuderten Bäumen, wenn man diese von oben betrachtet.
Kleinigkeiten des Alltags, die wir zu häufig übersehen, weil wir zu sehr mit uns selber beschäftigt sind. Auf unsere Empfindlichkeiten bedacht sind ohne Zusammenhänge zu erkennen.

Haus in einer Landschaft

Auf der Suche nach Motiven stösst man immer wieder auf Gebäude, die irgendwo in der Landschaft rumstehen. Dafür sind keine großen Reisen notwendig, denn auch hier im Münsterland stehen immer wieder einzelne Gehöfte oder Häuser leer. Ich finde, dass sie einen ziemlichen Reiz ausstrahlen. Es ist eine Faszination zwischen Alt, Verfall und Geschichte.

Sucht

Neben der Naturfotografie gibt es bei mir manchmal auch den Bereich Menschen. Menschen als Portrait, als Thema, als Geschichte. Heute ein Bild, aufgenommen an einem Sonntagmorgen im Hafen von Münster. Die Kneipen hatten geschlossen! Der Mann hatte nach nicht ausgetrunkenen Flaschen gesucht.

Und wieder ein wenig Graphik…

…zum Wochenende. Ein Samenstand von oben fotografiert. Einfache, reduzierte Formen in schwarzweiß umgesetzt.

Buddha

Der Zen-Abt Muho sagt: „…und ich hatte realisiert, dass im Leben selbst eigentlich kein Sinn steckt, außer der, den ich ihm zumesse.

Angriff fadenartiger Würmer von links unten…

…sie greifen den oberen Bereich an, versuchen ihn zuzudecken, ihn zu assimilieren. Halb sind die oberen Bereiche bereits verschlungen worden von diesen fadenartigen Gebilden, die wie eine Wolle aussehen und sich nach oben orientieren.
Aber eigentlich ist es nur eine getrocknete Kiwischeibe. Schein und Wirklichkeit?!

Winter

Weil es gerade so schönt schneit, ein Winterfoto. Alles wird zugedeckt, kommt zur Ruhe. Es wird stiller in der Natur. Die Pflanzen und Tiere fahren alles zurück, um im nächsten Frühjahr wieder durchzustarten. Und wir? Wir hetzen durch die Vorweihnachtszeit. Und wann machen wir Pause, wann bleiben wir stehen und schauen uns mal um?

Reportage

Heute ist bei Martin Gommel ein Beitrag über mich erschienen. Ich möchte hier gerne darauf verweisen, besonders auf die Kommentare.

Neubeginn

Heute eine kleine Fortführung der Serie von Birgit und Lina:

Ende einer Schwangerschaft, ein Neubeginn

Bitte den obigen Link anklicken und dann einfach auf das betreffende Bild.

Botanischer Garten

Ein Bild aus dem vergangenen Jahr. Aufgenommen Ende Oktober über Münster, der Botanische Garten der Universität. Die letzte gemeinsame Aktion mit meiner Frau, ein Ballonflug, den sie mir zur Promotion 1999 geschenkt hatte.

Saisonende

Saisonende ist auch Ausstellungsende.

Das Bild wurde am 31.10-1.11.2010 auf der Gruppenausstellung der Freien Künstler Nienberge in Münster gezeigt. Thema der Ausstellung: Vergänglichkeit.

Ich möchte mich bei allen bedanken, die am vergangenen Wochenende unsere Gruppenausstellung besucht haben. Mit über 400 Besuchern in zweieinhalb Tagen kann man wohl von einem Erfolg sprechen. Viele tolle Gespräche wurde geführt.

Wochenendeinstimmung

Da am Wochenende unsere herbstliche Ausstellung (Münster-Nienberge, St. Sebastianpfarrheim) zum Thema „Vergänglichkeit“ stattfindet, hier schon mal ein Bild, was zum Thema passt. Erschreckt nicht, auch auf der Ausstellung wird es vielleicht einen Tabubruch geben.
Abgebildet ist ein Maikäfer, der im Kühlergrill sein Ende gefunden hat.

geblieben

Heute hab ich für Euch mal ein Schneckenhausfoto, wie es sicherlich hunderte gibt, aber dennoch anders, denn ich will hiermit auf ein Buch verweisen, was mich berührt hat: Unendlich Klara. Schaut doch mal rein. Es geht um den Verlust, den Eltern erleben, wenn das eigene Kind stirbt. Wie ich finde sehr gefühlvoll in dem Buch dargestellt.

nur schwarz weiß

Die Pflanze ist im Original schlicht dunkel violett, fällt aber, so finde ich, durch ihre Form auf. Auch ein Bild von der Alp Flix.

Ort der Vergänglichkeit

Und heute mal ein erstes Bild der kommenden Ausstellung im Kath. Pfarrheim in Münster-Nienberge vom 30.10. bis 1.11.10. Auch wenn die kommende Ausstellung aufgrund des Themas „Vergänglichkeit, Veränderung“ Manchem etwas schwer anmuten wird, wird es dort zahlreiche interessante und provozierende Darstellungen geben, die vielleicht auch mal ein Tabu berühren, wenn es um den Tod geht. Ich für mich halte die Annäherung oder die Brechung von Tabus bei sensiblen Themen für notwendig, weil nur so eine Diskussion zustande kommt.
Ich bin gespannt auf die Reaktionen.

Das Bild wurde am 31.10-1.11.2010 auf der Gruppenausstellung der Freien Künstler Nienberge in Münster gezeigt. Thema der Ausstellung: Vergänglichkeit.

Salomonssiegel

Da ich nicht wußte, warum die Pflanze so heißt, habe ich mal Google befragt und einen interessanten Text gefunden:

„Der Salomonssiegel wird in zahlreichen Mythen als zauberkräftige „Springwurz“ beschrieben, die die Macht besitzt Quellen aus Felsen springen zu lassen, alle „geisterfest“ versiegelten Türen zu öffnen und verborgene Schätze zu heben, selbst wenn diese von Ungeheuern bewacht wurden. Nicht jede Weißwurz besitze jedoch diese Zauberkraft, nur bestimmte Vögel, wie der Specht oder der Wiedehopf fänden die zauberischen Wurzeln.

Auch König Salomon himself wusste um die geheimnisvolle Macht der Zauberwurzel und sprengte mit ihrer Hilfe einen Felsen, der ihm beim Tempelbau im Wege stand. Ein Kuriosum am Rande: Da die Springwurz auch im Ruf stand Fesseln und Eisenketten zu sprengen war es per Erlass bis in 16. Jahrhundert Gefangenen verboten die Wurzel zu verwenden.

Auf die Springwurz werde man auch aufmerksam, weil an der Pflanze Sensen zerschellen und vorbeilaufenden Pferden die Hufe abspringen.

Bei den Kickapo-Indianern Nordmexikos galt eine Salomonssiegelart als wichtigste magische Pflanze. Sie durfte nur vom Clanführer gesammelt werden, der sie zum Neujahrsfest an die Stammesmitglieder verteilte, um diese vor Krankheit und Unglück zu schützen. Die Wurzel hatte auch die Aufgabe Paare stärker miteinander zu verbinden.

Im Zentraleuropäischen Volksbrauchtum kannte man einige Verwendungen des Salomonssiegels:
Man vergrub den Wurzelstock des Salomonssiegels unter dem Futtertrog im Viehstall, um Unheil fern zu halten. Im Fichtelgebirge wurde im 18 Jahrhundert der pulverisierte Salomonssiegel zusammen mit zermalenen Schneckenhäusern als Mittel gegen Viehseuchen eingesetzt.“
aus Pflanzenrad

Geborgen…

…in einer Blüte. Die Staubblätter stehen dort, als ob sie von den Blütenblättern geschützt werden. Vielleicht tun sie das auch. Und auch wenn heute viele unserer Zeitgenossen mit breiter Brust und lauten Worten durch die Welt marschieren, brauchen auch diese hin und wieder einen Ort, an dem sie sich zurückziehen können.

In meiner Trauer

Es ist endlich geschafft, unser Buch ist erschienen!

Rückseite Klappentext: Mit diesem Buch wollen wir unsere Trauer und unsere Auseinandersetzung mit dem Tod sowohl in verbaler wie auch in symbolischer Form darstellen und all denen zur Verfügung stellen, die in ihrer Trauer nicht alleine sein wollen und sie genauso wichtig nehmen, wie wir es tun.

Lyrik: Katharina Roder & Dr. Martin Kreuels
Fotografien: Dr. Martin Kreuels
Gestaltung: Ingrid Weide
Verlag: Books on Demand, BOD
ISBN 978-3-8391-8364-9
Paperback, 52 Seiten

Zu bestellen ist das Buch ist für 9,90 € zzgl. 2 € Versandkosten bei mir:
Dr. Martin Kreuels
Alexander-Hammer-Weg 9
48161 Münster
Tel.: 02533-933545
Mobil: 0171-5075943
mail: kreuels@aradet.de

Wer mal in das Buch hineinsehen möchte, kann dies bei Amazon tun.

Spot on

Wie von einem Spotlicht scheinen die Staubgefässe des Mohns beleuchtet zu sein. Ein wenig erinnert mich das Bild an einen Bühnenaufbau eines Theaterstückes.

Rittersporn

Bei Beckum gibt eine Wiese, auf der weißer Rittersporn wächst, der sich natürlich schön in s/w abbilden lässt.

Blume Spotlicht

Bevor ich für einen Fotokurs verschwinde, noch ein Bild zum Wochenende. Eine Blume, die von einem scheinbaren Spotlicht angestrahlt wird. Ein trockeneres Wochenende für Euch.

Sorgen und Angst

Der schwangere Bauch als Projektionsfläche für die Gedanken, die eine Schwangere während der Schwangerschaft plagen können.

Gewalt in der Ehe

Eher symbolisch ist dieses Bild für die „Gewalt in der Ehe“ zu verstehen. Das Messer zeigt in Richtung Schwangerschaftsbauch. Die Spitz steht kurz vor dem schutzlosen Bauch.