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abgesessen

Auf Spaziergängen findet man immer wieder Orte, an denen Spuren von wiederkehrenden Ritualen zu finden sind. Auf dieser Bank scheint immer wieder jemand an der gleichen Stelle zu sitzen. Mittlerweile ist der Sitzplatz abgewetzt und der Lack ist ab. Und dennoch wird er weiterhin regelmäßig genutzt.
Rituale geben Halt, geben Sicherheit. Rituale sind aber auch vergänglich und können beendet werden, um neuen Ritualen Platz zu geben.

Stille im Bild

Susann Charis hat mich mit ihrem Lied: Die Stille meines Lebens liegt in meinen Bilder, zu diesem Bild bewegt. Nachdem ich heute mit den Kindern im Heidepark Soltau war und ich von tausenden von Menschen den ganzen Tag umgeben war und gleichzeitig die Dauerberieselung von Mickymaus allgegenwärtig war, tut ein Bild von einem Waldrand einfach nur gut.

Kill Team

Ich bin sicherlich kein Befürworter für irgendeine Art der Kriegsführung. Generell halte ich sie für überflüssig. Das gilt für beide Seiten. Wenn Menschen sich vernünftig verhalten, gibts keinen Grund für Gewalt. Andererseits gibts auch schon Gewalt zwischen Kindern und Gewalt scheint zum Menschen dazu zugehören, wenn wir uns die Geschichte ansehen. Auch unsere nächsten biologischen Verwandten sind nicht alle im Kloster groß geworden. Wobei wir, glaube ich, das Thema Kirche hier mal ganz schnell außen vor lassen! Sonst holt mich noch die Inquisition.
Jetzt wird in den Medien gerade das Kill Team aus Afghanistan thematisiert. Eine Art Exzess der Gewalt, indem Zivilisten einfach ermordert werden.

Mmh, aber wundert uns das wirklich? Da werden häufig junge Soldaten in einen Einsatz geschickt, in dem sie jede Minute damit rechnen müssen, dass neben ihnen eine Bombe hoch geht. Sie über Wochen oder sogar Monate unter dauerhaftem Stress stehen, den sie kaum abbauen können. Es reicht nämlich nicht, dass man als Soldat nach Dienstschluss in die Muckibude geht, um dort sein aufgestautes Adrenalin an Hanteln abbaut. Die meisten dieser jungen Männer und Frauen sind in der Phase, wo sie eigentlich, biologisch betrachtet, eine Familie gründen sollten, stattdessen wissen sie nicht, ob die hübsche Frau mit den bernsteinfarbenen Augen und dem langen schwarzen Haaren, die ihnen auf einer Straße im Einsatzgebiet entgegenkommt und die so nett lächelt, nicht vielleicht doch einen Sprengstoffgürtel an ihren einladenen Hüften trägt.
Ein Grundbedürfnis des Menschen nach Vertrauen wird hierbei vollständig untergraben, da ich den Gegenüber nicht einschätzen kann. Generell muss ich nämlich davon ausgehen, dass ich über die Straße gehen kann, ohne das mir einer die Vorderzähne raushaut. Sonst kann ich ja nicht mal bis zur Post gehen, um meine Brief in den Briefkasten zu werfen.

Was folgert nun daraus: Wer sich über das Kill Team aufregt, sollte grundsätzlich beide Seiten betrachten, denn es sind beide Seiten an einem Exzess schuld und beide Seiten sind auch Opfer oder halten sich zumindestens dafür. Ja, und natürlich habe ich auch keine Lösung dafür, wenn es so Machthaber wie Gaddafi gibt, die als Einzelperson es schaffen ein ganzes Volk in den Abgrund zu stoßen. Es gibt sicherlich auch keine Werte innerhalb des Krieges, wie beispielsweise Schießen ist erlaubt, aber nicht den Gegner anspucken oder treten. Auch das funktioniert nur eingeschränkt. Vielmehr sollten wir wieder an uns selber arbeiten und versuchen Menschen mit humanen Werten auszubilden und das beginnt schon in der Erziehung. Wenn ich meinen Kindern den rumbrüllenden, schlagenden Vater vorlebe, kann ich nicht erwarten, dass sie in ihrem Erwachsenenleben, die Lämmer sind.
Es ist nicht das Kill Team was uns aufregt. Es sind wir selber!

Wohin geht das Geld?

Vor ein paar Tagen haben die Japaner die Banken geschlossen, weil in Tokio die Menschen binnen zweier Stunden 7 Mrd. Yen abgehoben haben. Ein Euro sind ca. 110 Yen. Das entspricht ungefähr 63 Mio €. 63 Mio € binnen weniger Stunden, „nur“ um Nahrungsmittel und Treibstoff einzukaufen. Japan gehört zu den reichsten Ländern der Welt und ist die drittstärkste Wirtschaftsmacht. Sein Exportumsatz liegt bei 550 Mrd. $.
Jetzt werden die Deutschen und andere Länder dazu aufgerufen Geld für Japan zu spenden. Warum eigentlich? Dieses Geld wird doch dazu eingesetzt Hilfsgüter einzukaufen, Hilfe vor Ort zu bezahlen, wenn ausländische Organisationen dort helfen. Japan kann also von dem Geld die Hilfe bezahlen. Ich habe nichts gegen Hilfe. Jeder soll soviel Hilfe bekommen, wie er benötigt, das steht außer Frage.
Jetzt bin ich aber mal naiv: Warum bekommen die Japaner nicht direkt die Güter die sie benötigen? Wer bekommt all dieses Geld in die Hände und verdient mit? Warum hat ein Land, das sowohl theoretisch als auch praktisch die Möglichkeit hätte finanziell für eine Katastrophe vorzusorgen, zumal man ja weiß wo man wohnt, dies nicht gemacht?

verschachtelt

In den letzten Tagen habe ich mich immer wieder zu Japan und den Politikern geäußert. Normalerweise bin ich gar nicht so politisch, ich habe auch nicht wirklich ausreichend Ahnung zum Thema Politik, andererseits bewegt mich dieses Thema, so dass ich auch heute nicht daran vorbei komme. Täglich schaue ich mir die News auf N24 an, um weitere Infos zu bekommen. Dabei geht es mir nicht darum, ob mich hier eine Gefahr von Seiten Japan erwartet, ich kaufe keine Jodtabletten und einen Geigerzähler habe ich auch nicht. Ob das fahrlässig, bei einer Verantwortung für vier Kindern, ist, oder nicht, weiß ich nicht. Es ist einfach so im Augenblick.
Was mir zunehmend klar wird, ist, wie kompliziert alles ist. Alles ist irgendwie ineinander verschachtelt, zeigt gegenseitige Abhängigkeiten, ist aufeinander angewiesen. Wir fordern aber von unseren Politikern dies alles auseinander zu pflücken, zu analysieren, möglichst bevor es passiert ist und sie sollen gleichzeitig adäquate Lösungen vorstellen, die, und jetzt wirds wieder kompliziert, möglichst allen Interessen entsprechen sollen. Mmmh, wie soll das gehen?
Was mir aber klar ist, ist, dass Politiker das Volk vertreten sollen. Und schon wieder wirds kompliziert: Sie sollen für das Volk entscheiden, im Sinne des Volkes. Wir, das Volk, sind aber abhängig von Informationsquellen, die unsere Meinung formen. Wir fordern also das, was wir aus den uns vorliegenden Informationen, als Richtig erachten. Aber auch hier wirken alle möglichen Strömungen aufeinander ein. Theoretisch müsste also jeder von uns, zu jedem Thema eine halbe Bibliothek an Informationen sichten, bevor wir dazu eine Meinung äußern können, die wir den Politikern vortragen können. Bewegen sich viele Meinungsäußerungen, auf der Grundlage unserer unabhängigen Erarbeitungen, in eine Richtung, sollte der Politiker dies umsetzen. Soweit die Theorie.
Faktisch sind wir medial manipulierbar. Das weiß auch ein Politiker. Er wird also, wenn er ein wenig intelligent ist, auch gegen Strömungen anarbeiten, wenn er weiß, dass diese manipuliert sind. Damit hat er die Masse gegen sich und wird vielleicht nicht wieder gewählt, wobei es ja sein Job ist, gewählt zu werden, weil er davon auch lebt und seine Familie ernährt.
Alles ziemlich kompliziert.
Das System kann also nur, im Sinne des Politikers, funktionieren, wenn der nach dem Mund des Volkes redet, was teilweise ok ist, teilweise aber auch Probleme beinhaltet, wie oben schon gesagt. Letztlich kann, wenn er rückgratlos ist und er sein Fähnchen nach dem Wind ausrichtet, alles für ihn gut laufen, ansonsten wird er nicht gewählt. Ob dadurch eine Weiterentwicklung möglich ist? Wo liegt also die Lösung? Was soll er wie und wo vertreten? Geht er nur nach der Mehrheit oder entscheidet er auch im Sinne von Minderheiten? Was aber wohl klar sein sollte, ist, dass er im Sinne des Volkes entscheiden sollte und nicht im Sinne derjenigen, die das Volk, aufgrund ihrer Position, beeinflussen können. Sich davon abzugrenzen, erscheint mir eine ziemlich schwierige Aufgabe für einen Politiker zu sein. Für mich folgert daraus, dass wir ihnen helfen müssen, indem wir aktiv werden, auf die Straße gehen, unserer Meinung kund tun, damit sie uns hören. Eine faule, gelangweilte Gesellschaft bekommt auch die passenden Politiker. Eine Gesellschaft, die sich für diese Themen interessiert, wird sich auch die passenden Politiker wählen.

weiterdrehen

Ich hoffe, alle sind aus den chaotischen Tagen gut herausgekommen bzw. stecken wahrscheinlich noch hoffnungslos drin. Heute gibts ein paar Neuigkeiten:

Zuerst möchte ich auf einen dichten und interessanten Film auf Youtube hinweisen, der den Tod behandelt. Eine Mönch berichtet darüber. Ist wirklich sehenswert.

Dann wird vielleicht der eine oder andere neben dem Facebook-Button am Ende des Textes einen neuen grünen Button (Flattr) finden. Das ist ein neues System, das ich als kleiner Bilder- und Textblogger jedem ans Herz legen möchten. Der Sinn dahinter ist, dass wir, die wir Texte schreiben, dafür in der Regel nichts bekommen, es sei denn, wir werden beauftragt, was aber nie vorkommt. Mit dem Flattr-Button hat man nun die Möglichkeit einem Blogger anonym Geld zuzuspielen, wenn einem der Text gefällt. Die Höhe des Betrages bestimmt jeder selber, der an diesem System teilnimmt. Um das hier nicht umständlich erklären zu müssen, verweise ich auf den nachfolgenden Link. Ich finde, dass die Idee des sozialen Netzwerkes damit optimal umgesetzt wird, denn nicht nur der Leser gibt damit Geld, sondern auch derjenige hat in das System einzuzahlen, der, wie beispielsweise ich, dieses System nutzen möchte. Geld wird also umgeschichtet!

Und zu guter Letzt, möchte ich hier einen aktuellen Zeitungsartikel VAZ 03.03.2011 von mir vorstellen, der ausnahmsweise mal nicht über eine Ausstellung geht, sondern über meinen aktuellen Vortrag.

Das Bild ist übrigens ein Drahtspanner von einer Kuhweide.

Skelett

Das mein Thema Vergänglichkeit ist, werden wohl die Meisten mittlerweile bemerkt haben. Heute wieder so ein kleines Beispiel. Ich finde, dass, obwohl das Thema häufig mit Trauer besetzt ist, darin auch ganz viel Schönheit liegen kann.

abstrakter Schnee

Na ja, gestern hat es ein wenig geschneit, aber nicht wirklich viel. Zum Glück! Dafür hatten wir ja um den Jahreswechsel herum genug davon. Dazu heute ein Bild. Euch ein schönes Wochenende.

geklebt

Beim Makrofotokurs am vergangenen Wochenende in den Rieselfeldern Münsters haben die abgehärteten Kursteilnehmer in klirrender Kälte sich wieder an kleinen Strukturen versucht. Hut ab für so viel Einsatz, an einem Sonntagmorgen, um 8 Uhr!, bereits draußen zu sein. Dabei haben wir auch diesen festgeklebten Samen gefunden und fotografiert. Und weil gleich noch die Sonne rauskommt, bin ich heute mal unterwegs und werde meinen Schreibtisch gegen den Botanischen Garten in Münster tauschen. Morgen soll es ja schon wieder regnen.
Also einen schönen Tag allerseits.

Huflattich

Bald blüht er wieder, der Huflattich. Am Sonntag geht es in die nächste Runde für Makrofotografie in den Rieselfeldern Münsters. Treffen ist um 8 Uhr an der Station. Wer Lust hat, ist herzlich eingeladen.

Anbei zwei Artikel aus den letzten Tagen:
Kreiszeitung, Ratgeber Spezial Sterbebegleitung, 19.02.2011
Bestattung 02/2011

Perspektive

Nach ein paar Tagen unterwegs, heute wieder mal ein Bild. Ich habe dieses scheinbar unförmige Gebilde auf einem Tisch eines Künstlers gesehen. Wenn man allerdings die Perspektive wechselt, wird daraus eine menschenähnliche Puppe, so wie auf diesem Bild. Also wieder mal eine Frage des Blickwinkels.

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Teufelchen

…manchmal steckt der Teufel im Detail, vielleicht ja dieser hier…

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eng

Gestern habe ich mit einem alten Freund gesprochen. Jahrelang hatten wir keinen Kontakt, aber wenn wir miteinander telefonieren ist es, als ob wir gestern noch ein Bier trinken waren. Er ist ein freidenkender Mensch, ein Mensch der nicht wirklich gut mit Enge klar kommt. Vielleicht verstehen wir uns deshalb so gut, weil mir ebenfalls Enge zuwider ist.
Enge kann aber auch Strukturen liefern, die Menschen benötigen, die nicht mit Freiheit klar kommen, wobei natürlich der Begriff „Freiheit“ zu definieren wäre. Letztlich bleibt aber zu überlegen, was wir jeweils brauchen, wo wir uns wohlfühlen. Alles andere macht krank. Dies für sich herauszufinden und seine Konsequenzen daraus zu ziehen, ist wahrscheinlich die wesentliche Aufgabe dabei. Nicht einfach, aber überlebensnotwendig.

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Einzimmerapartment

…braucht noch jemand eine Wohnung? Könnte evtl. noch ein wenig Asbest vorhanden sein.

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Vergessen

Heute habe ich einen interessanten Artikel zu einer Fotografin gelesen, die keiner kennt. Die sich nie in der Öffentlichkeit bewegte, aber dennoch unglaubliche Bilder erstellte.

Spiegelartikel
Blog

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Spuren

Auf einem Plakat habe ich mal Folgendes gelesen: „Wer in die Fußstapfen des Vordermannes tritt, hinterlässt keine eigenen Spuren? Eine ehemalige Freundin sagte, dass sie dies für egoistisch halte und man nur so denken würde, wenn man sich für übertrieben wichtig hielte. Was ist richtig?
Aus meiner Sicht können wir uns nur weiter entwickeln, wenn wir eigene Spuren hinterlassen. Ob der Weg nun gut oder schlecht ist, weiß ich nicht. Aber nur durch Neues entsteht Neues.
Was meint Ihr? Allen ein schönes Wochenende.

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Tür

Durch welche Tür muss man gehen, um sich weiter zu entwickeln? Wie bekommt man den Kopf für neue Dinge frei? Wie gelangen neue Dinge in den Kopf, ohne von vorne herein aussortiert zu werden?

>>>Zukünftig werde ich am Ende des Textes zum neuen Bild immer einen Downloadlink zu meinen aktuellen Angeboten setzen. Versehen ist dies mit einem Datum, so dass Diejenigen, die regelmäßig hier hereinschauen, schnell merken, wenn es etwas Neues gibt. Für alle anderen gilt: Schaut doch mal rein. Vielleicht ist ja was für Euch/Sie dabei.
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Versammlung

Wer was erreichen will muss mit Anderen reden.

toter Baum

Wirklich? Uns erscheint er so, weil er kaputt aussieht, seine Rinde abfällt, die Äste bereits abgebrochen sind und die Blätter damit auch fehlen. Er sieht ein wenig knorrig aus und wir assoziieren damit sofort den Tod. Stimmt aber gar nicht. Für zahlreiche Lebewesen ist er die Grundlage ihres Lebens. Und damit ist unser erster Eindruck wieder ein Trugbild. Zu schnell herausgedacht.
Passiert mir leider auch immer wieder.

geparkt

Gestern ist der Fahrer, der vor 1,5 Jahren in einen Schützenvereinsumzug gefahren ist und dabei 3 Menschen getötet hat und Dutzende schwer verletzt hat, zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden. Er geht wieder nach Hause. Jetzt sitze ich hier, bin zum Glück nicht betroffen und überlege, wie die Witwen mit dem Urteil umgehen. Sie gehen vielleicht über die Straße und sehen dort den Menschen, der den eigenen Mann überfahren hat.

Vielleicht hat er nur einen Ausraster gehabt, vielleicht ist einmal eine Sicherung durchgebrannt. Was bei ihm vielleicht nie wieder vor kommt, hinterlässt bei Anderen eine lebenslange Spur. Natürlich ist das Geschehene nicht wieder umkehrbar, man kann es auch nicht wieder gut machen. Es ist wie es ist. Sicherlich hat der Beschuldigte auch eine ziemliche Last zu tragen. Er hat sicherlich auch seine Tat bewertet, hat seinen Führerschein abgegeben, wird nie mehr als Fahrer in ein Auto steigen.

Aber, und das frage ich mich in diesen Situationen: Ist unser Rechtssystem in diesen Fällen wirklich in der Lage „Recht“ zu sprechen? Ich habe keine wirkliche Antwort darauf, aber es bleiben Fragen und ein ungeklärtes Gefühl.

Weite

Das Jahr ist noch jung, die zeit bis zum nächsten Silvester noch weit. Heute ein Bild mit Weite.

2011

Buddhistische Gebetsfahnen auf einem katholischen Friedhof!

Alles Gute Euch, die Ihr so eifrig mitdiskutiert, mir meine Meinung um die Ohren haut und einfach immer wieder hier seit. Auf dass das neue Jahr viele andere Ansichten und Meinungen hier liefert. Vielleicht schaffen wir es ja, hier eine Seite mit Gedankenaustausch aufzubauen. 2010 war da doch schon gar nicht schlecht. Querdenken, Umdieeckedenken ist erlaubt.

Basics

Weil wir hier gerade so schön über Elton John diskutiert haben (Bild von gestern) hier einmal das was ich für wichtig halte. Und das ist alles in diesem Bild vorhanden.

Verwunschen?

Ein wenig wie eine Geschichte kommt mir dieses Foto vor. Aufgenommen am vergangenen Freitag auf einem Friedhof in Havixbeck bei starkem Schneefall. Irgendwie gehen mir gleich zig Geschichten durch den Kopf, die man zu diesem Bild erzählen könnte. Vielleicht ist es aber auch gar nicht von mir, sondern ist ein altes Bild, das ich auf dem Dachboden gefunden habe. Alles ist möglich.

Ach ja, die Lösung des Quizes des vergangenen Wochenendes: Straßenlaterne bei Nacht ist richtig.