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Sonnenuntergang

Jaja, ich weiß, schon tausend mal gesehen, schon millionenfach fotografiert. Trotzdem muss eine „Massenware“ deshalb nicht schlecht sein. Mir gefällts zumindest.

Wind und Sonne

Da es gerade draußen kalt wird, mal ein windiges und sonniges Foto aus dem diesjährigen Sommer von der Alp Flix. Der Arbeitsplatz der Sennerin.

…nicht immer über die aktuelle Situation meckern, sondern auch mal an schöne Dinge erinnern. Ist ja nicht alles schlecht, oder?

zu neue Ufern

Gestern habe ich mit wirklich guten und alten Freunden zusammengesessen, vorgestern habe ich mit einem Nochbekannten, der mal ein Freund werden wird, ein längeres Telefonat geführt. Wir sind alle, ich wage es kaum zu sagen, im Mittelfeld unseres Lebens unterwegs. Es sind grundverschiedene Menschen, die einen Naturwissenschaftler, der Andere ein Geistlicher. Interessant war, und da muss ich mich einschließen, dass wir alle an einem Punkt sind, wo wir unseren Status quo überdenken. Es stellen sich Fragen wie:
– Machen wir so weiter, wie bisher?
– Meinen wir jetzt aufsteigen zu müssen, um mitzumischen?
– Entscheiden wir uns dagegen (Aufstieg) und riskieren damit freakig zu werden, weil wir angebliche Chancen nicht nutzen?
– Was sind unsere Prioritäten?

Verschiedene Menschen am gleichen Punkt.

Das krasse Gegenbeispiel heute im geschäftlichen Bereich. Ein langjähriger Geschäftsfreund, unwesentlich älter als wir, hat sich offensichtlich gegen diese Überlegungen entschieden. Wird von der Verwaltung gedrückt und traut sich nicht dagegen anzugehe. Dafür leidet seine Gesundheit.

Ist es das, was wichtig ist: sicheres Gehalt, sichere Rente? Oder sind dann doch menschliche, idielle Aspekte wichtiger, dafür vielleicht finanzielle Sorgen, die man in Kauf nehmen muss. Dieser Gedanke ist vielleicht zu kurz gegriffen, vielleicht zu platt, sicherlich. Tina Dico schreibt von vielen tausend Grauschattierungen zwischen schwarz und weiß.

Aber ich für mich habe mich entschieden und daran arbeite ich. Mein beruflicher Wandel findet dieses Jahr statt, mit all seinen finanziellen Risiken und mit meinen Kindern, die das letztlich mittragen müssen. Meine Prioritäten setze ich neu, auch in menschlicher, idieller Hinsicht. Diese Seite ist davon ein Teil.

Herbst

Gut, der Herbst ist jetzt nicht mehr wirklich wegzudiskutieren. Dazu ein Bild von oben, aus dem Ballon. Und obwohl der Herbst alle Farben zeigt, viele Leute gerade die Herbstfarben mögen, zeugt er doch vom Ende der pflanzlichen Aktivität. Die Pflanzen werfen alles ab, was sie im Winter als Belastungen hätten. Sie sind aber nicht tot, sondern machen nur eine Pause, sammeln Energie für das kommende Jahr.
Auf meiner morgendlichen Fahrradtour durch die Felder war schon an vielen Stellen gefrorener Boden zu sehen.

Wellen

Wenn es keinen Wind gibt, gibt es auch keine Wellen auf dem See. Der Wind treibt die Wellen an, drückt und schiebt sie zu einer Seite. Die Wellen machen das sichtbar, was der Wind ersteinmal nicht hergibt. Die Wellen werden scheinbar zur Materialisierung des Windes, und bearbeiten das Ufer. Nutzen ab, scheuern ab, reißen ab.

Lüneburger Heide im Morgenlicht

Einfach nur eine schöne Landschaft im warmen Morgenlicht. Ruhe, Ruhe und noch mal Ruhe. Übrigens gibt es da wirklich kleine Orte, wo fast nur Kutschbetrieb stattfindet. Natürlich ist die Autobahn nicht fern, aber innerhalb dieser Orte ist doch viel Gemütlichkeit zu finden.

Kuh

Durch die frontale Ansicht der Kuh, erscheint sie schon ein wenig dösig, oder?

Landschaft im Abendlicht

Heute ein Bild der Alp Flix aus Graubünden, unserem diesjährigen Urlaubsort. Eine wunderschöne Forschungsalm mit wenigen Bewohnern, dafür unglaublichen Blumenwiesen. Es gibt Ruhe, Stille satt und viel zu sehen, wenn man genau hinsieht. Naturschutz steht hier an erster Stelle. Da ich mit den Kindern in eine neue Welt eingetaucht bin, die sie in dieser Form nicht kannten, auf der Alp gibt es gar keinen Wohlstandsluxus (ein Glück), ergab sich für die Kinder schnell die Möglichkeit neue Rituale für die Tagesabläufe zu gestalten.

Herbstzeit ist Erntezeit

Auch wenn das Wetter mal wieder besch… ist, mal ein Foto aus einem Getreidefeld. Wenn man jetzt so durch die Felder fährt, die meisten sind ja schon abgerntet, fallen einem die ersten bunten Blätter an den Bäumen auf. Das Jahr geht schon wieder zu Ende!

viel Wasser

…laut Wetterbericht soll es heute viel regnen. Dazu also mal ein Wasserfoto. Aufgenommen in den Abendstunden auf einer Buhne (Schreibweise?) auf Baltrum. Das Wasser verwischt aufgrund der längeren Belichtungszeit und bekommt einen nebligen Charakter. Nach der Aufnahme hatte ich übrigens nasse Füsse.

Unterwegs

Jeden Morgen versuche ich eine Stunde auf dem Rad zu sitzen, bevor die Kinder wach sind. Meist ist es früh, gegen 6. Scheiß Uhrzeit denke ich dann, werde aber an fast jedem Vormittag belohnt. Tolle Sonnenaufgänge, ein weißes Reh (Albino) zwischen Häger und Hansell, was jeden morgen mit seinem Jungen auf dem Acker steht. Vögel die singen, einige wenige Menschen und frische Luft. Sitze ich einmal auf dem Rad, bin ich schon wieder belohnt.

Sonnenuntergang

… davon gibts eigentlich genügend Bilder. Anbei Eines, was mir von den Farben gut gefiel. Himmel über Nienberge. Oder sind das schon die Vorboten für den kommenden Regen.

Landschaft, Eis oder Fruchtquerschnitt?

Heute mal was zum Rätseln. Dieses Bild wurde für die Ausstellung am 14.-18.04.2010 produziert.

Schreibt doch mal was es sein könnte. Natürlich sind jetzt hier Jenny und Birgit wieder ausgenommen, weil sie das Bild kennen. ;-)

Ballonfahrt

Im Herbst letzten Jahres haben wir eine Ballonfahrt unternommen. Gestartet wurde in Münster-Gremmendorf. Wir hatten Glück und der Wind hat uns genau über die Stadt geführt. Meine Idee war es, Herbstlaub von oben zu sehen. Quasi Farbtupfer von oben. Wir haben die Abendstunden gewählt, weil wir hofften dann warmes Licht zu bekommen, außerdem ist es einfacher abends Kinder zu verabreden, als morgens um fünf. Aber das nur nebenbei.

Eine Ballonfahrt ist klasse, ich kann Jedem nur dazu raten.

Allen die uns bei der Aktion geholfen haben, hier ein spätes DANKE.