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Irisches Gedicht

Nimm dir Zeit um freundlich zu sein,
es ist das Tor zum Glücklichsein.
Nimm dir Zeit um zu träumen,
es ist der Weg zu den Sternen.
Nimm dir Zeit um zu lieben,
es ist die wahre Lebensfreude.
Nimm dir Zeit um froh zu sein,
es ist die Musik der Seele.

Federn zu Berge

Manchen stehen in den heutigen Tagen die Haare zu Berge, aber warum immer nur Haare?? Schönes Wochenende an alle.

Landschaft

…mit einem Weg oder eher ein Blatt. Im Kleinen steckt manchmal auch was Großes.

Urlaub

Es gibt auch bei uns bunte Gegenden, die so völlig anders aussehen, als der Vorgarten unseres Nachbarn, wo auch die Menschen anders ticken, als in unserem Wohnort und wo auch das Essen anders schmeckt, die Luft anders riecht, die Sonne anders scheint und die Geräusche anders klingen. Manchmal ist das gar nicht weit entfernt.

Bluthochdruck…

…oder einfach nur Rot vor Scham oder weil man Sport getrieben hat oder weil man von Natur aus rot ist. Der gesamte Kontext ist bei einer Einordnung entscheidend. Allen einen angenehmen Wochenstart.

Gleichgültigkeit…

…oder notwendige Härte. Was muss man machen, um seine Ziele zu erreichen? Eine kleine Anregung zum Wochenende!

Darf ich…

…hier landen? Manchmal kommen wir irgendwo hin, wo schon jemand ist. Eigentlich ist kein Platz vorhanden, aber dennoch wollen wir hier hin. Wir können uns mit Gewalt Platz schaffen, wir können uns sukzessive Raum nehmen oder wir fragen einfach, ob wir dürfen. Manchmal macht der Andere dann Platz und wir können uns dazu setzen. Dann sind wir in der Kommunikation mit dem Anderen und manchmal entwickelt sich was daraus.

Kleine Info am Rande: Gestern sind meine Bilder in Paris eingetroffen und werden nun ab dem 1.7. dort für einen Monat ausgestellt. Wer sich über die Gallerie informieren möchte, kann hier klicken: Klick it

Weg gehen…

…oder weiter gehen. Heißt Veränderung auch immer Abschluss von Dingen, das Zurücklassen von Menschen, oder hat man damit nur ein anderes Tempo, welche andere mitgehen können oder nicht? Vielleicht sind dies aber auch nur temporäre Situationen und die unterschiedlichen Geschwindigkeiten sind wie eine Ziehharmonika zu sehen, bei denen der eine mal schneller mal langsamer unterwegs ist. Das würde allerdings bedeuten, dass wir alle am Ziel zur gleichen Zeit ankommen, was nicht der Fall ist. Also bedeutet dies, dass wir doch Menschen hinter uns lassen müssen. Die Frage wird dann sein, ob dies in Freundschaft geschieht oder als Bruch sich darstellt.

keine Mondfinsternis

…zwar keine Mondfinsternis aber auch Farben, die am Himmel zu sehen sind. Die Wolken haben es im Münsterland verhindert, dass wir einen „Blutmond“ sehen konnten. Tja, aber es gibt ja auch andere himmelsgebundene Farben!
Allen ein schönes Wochenende

erscheint anders

Das, was hier als rohe Gewalt aussieht, ist genau das Gegenteil, nämlich die Einleitung zum Paarungsverhalten. Manchmal erscheinen uns Dinge von außen völlig anders, als sie intern empfunden werden. Vielleicht ist es deshalb sinnvoll manchmal einfach die F…..zu halten, wie Dieter Nuhr sagt.

Raumschiff

Manchmal glaubt man, dass man neben sich steht. Die Dinge passieren, wir reagieren darauf, aber eigentlich haben wir den Eindruck, als ob wir gar nicht wirklich drin sind im Geschehen. Es ist wie ein Raumschiff, in dem wir sitzen, das matte Scheiben hat, durch die wir nur undeutlich die Dinge draußen sehen. Manchmal haben Dinge eine andere Geschwindigkeit, als wir selber diese gerade haben. Es entwickeln sich Dinge, denen wir hinterher rennen, die wir aber nicht einholen können. Wir wissen schon wo sie hinführen, aber dennoch schaffen wir es maximal in ihren kometenhaften Schweif einzutauchen. Die Dinge müssen dabei nicht schlecht sein, ganz im Gegenteil, aber die vermeintliche Kontrolle haben wir nicht. Was wir vielleicht lernen müssen ist die Tatsache, dass wir nicht alles beeinflussen können, dass Andere für eine Zeit die Kontrolle über uns übernehmen und uns führen. Wir dürfen dann auch mal vertrauen. Einen guten Wochenstart an alle.

Kleiner Hinweis für Diejenigen, die bis zum 2.9. mal Langeweile haben:
10.06.-02.09.2011 Fotografien im Schloss (Münster)
Pressestelle Universität Münster 07.06.2011

Schatten

Alles hat eine Sonnen- und eine Schattenseite, egal wie klein es ist. Es gibt nur dann Licht, wenn es auch den Schatten gibt. Der Schatten ist aber nicht schlecht, weil er uns den Wert des Lichtes verdeutlicht. Wie sagte mir ein Freund (Andreas) mal während der Schulzeit, also vor gefühlten 2000 Jahren: „Ich nehme auf meinen Tonbändern (für alle jungen Leute: das waren unsere früheren Wiedergabemedien!! A.d.R.) meine Lieblingsstücke auf. Darunter mische ich aber immer auch zwei drei Stücke, die ich nicht so gut finde, weil dadurch meine Lieblingsstücke noch besser klingen.“

Zwei Sitze

Manchmal geht man vor sich hin, sieht sich Dinge an, versucht Ideen umzusetzen und macht diese doch alleine. Manchmal leiherst Du was an und plötzlich sitzt Jemand neben Dir und lächelt Dich an und der Weg alleine ist vorbei. Grundvoraussetzung dabei ist, dass wir aktiv durch das Leben gehen. Zu Hause zu sitzen und zu warten das es klingelt, reicht nicht. Viel Spaß beim aktiv werden, auch wenn es gerade regnet. Es gibt keinen Grund inaktiv zu sein, auch wenn der innere Schweinehund gerade die Haustüre versperrt.

Buntes Leben

Manchmal kann das Leben auch bunt sein.

noch nicht fertig

Manchmal ist etwas noch nicht fertig, aber dennoch zu erkennen. Manchmal sind auch noch mehr als Feinarbeiten notwendig, um es letztendlich zu gestalten. Aber der Weg ist klar und das Ziel, so es denn eines gibt, ist definiert.

Einladung
Vernissage zu „Fotografien im Schloss“
Zusammen mit Anne Eickholt stelle ich vom 10.6.-2.9.11 meine bisherigen Arbeiten im Schloss aus. Die Ausstellung ist wochentags von 8-18 Uhr zu sehen.
Ort: Universitätsschloss in Münster, Schlossplatz 2, 48149 Münster – im 2. und 3. Obergeschoss des Nordflügels des Schlosses, Eingang dann rechts halten
Eintritt: kostenlos

Und noch ein aktueller Artikel/Hinweis:
Pfarrblättken 02/2011

Perspektive

Alles ist eine Frage der Perspektive. Wie betrachten wir ein Ding, eine Situation? Können wir einen Sachverhalt objektiv betrachten, wenn wir in ihm gefangen sind? Müssen wir eine Situation nicht erst verlassen, um sie betrachten zu können?

sonniger Wochenstart

…heute wirds ein schöner Tag, also macht schnell Eure Arbeit und dann raus mit Euch. Die Arbeit läuft Euch schon nicht weg. Ich müsst Euch also keine Sorgen machen, dass der Schreibtisch morgen leer ist.

Gemüse

Können wir nicht akzeptieren, dass es bei uns Gemüse, Obst etc. nur zu bestimmten Zeiten gibt? Müssen wir Erdbeeren im Januar haben, Gurken aus Spanien importieren etc.? Wir haben das große Glück, dass unsere Hygienestandards relativ hoch sind. Wenn wir auf unsere Gier nicht verzichten können, dann brauchen wir auch keine Hygienevorschriften, weil wir dann auf andere Länder zugreifen. Wie blöde sind wir eigentlich? Die Konsequenzen zeigen sich ja aktuell mal wieder.

geschafft…

…wir bleiben Erstklassig

Morgenruhe…

…auf dem Send. Bevölkern ab 11 Uhr tausende von Menschen die münsteraner Kirmes, schallt aus allen Lautsprechern Musik, so ist es morgens um 8 Uhr noch beschaulich ruhig. Für mich die schönste Zeit auf einer Kirmes.

Multitasking

Heute ist wieder so ein Tag, neben ständigem Telefonieren, mehreren Veranstaltungen und Auftragsarbeiten, noch eben Kinder versorgen, der Angestellten neue Aufgaben geben und das Essen nicht vergessen. Dafür werde ich mich gleich entlohnen und versuche zum xten Mal das Blaukehlchen in den Rieselfeldern zu erwischen und danach gehts zum Essen mit zwei lieben Freunden. So macht das Leben Spaß.

vorbereiten

Jede Arbeit, jede Aufgabe beginnt mit einer Vorbereitung. Will sie gelingen, müssen wir Arbeiten vorschalten. Auch das ist aber kein Garant für den Erfolg. Muss man sich dann ärgern? Nein, ich denke nicht. Manchmal bauen wir Fehler ein, manchmal macht jemand Anderes Fehler, manchmal hat man nur Pech. Dann wird’s halt neu vorbereitet, bis es klappt. Wir regen uns manchmal zu viel und vor allem zu schnell auf. Außerdem kann es manchmal auch ganz gut sein, dass was nicht klappt. Vielleicht wird dadurch Schlimmeres vermieden.
Also immer schön locker bleiben.

Geruhsames Wochenende…

…an alle die eine anstrengende Woche hinter sich haben. Vielleicht wird das Wetter gut, dann genießt es und erholt Euch gut. Kommende Woche geht es weiter.

Gartenzwerge

Des Deutschen liebste Kinder stehen bunt im Garten herum. Mal fröhlich pfeifend, mal mit einer Harke in der Hand oder einer Schubkarre. Härtere Zeitgenossen zeigen Gartenzwerge mit einer Autospur im Rücken oder einem Messer im Bauch. Diese Variante soll dann Ausdruck dessen sein, dass man ja eigentlich gegen den Zwerg ist. In Wahrheit huldigt man ihm aber auch nur in einer anderen Form. Und so will ich mich auch eingliedern in diese Reihe in der ich einen halb zerfallenen Zwerg fotografiert habe. Irgendwie gehören sie dann doch zu unserem Leben, wie der morgendliche Kaffee oder die Bundesliga am Samstagnachmittag. Und eigentlich ist das auch nicht schlimm, denn meistens lächeln sie uns ja freundlich an.