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Botanischer Garten

Ein Bild aus dem vergangenen Jahr. Aufgenommen Ende Oktober über Münster, der Botanische Garten der Universität. Die letzte gemeinsame Aktion mit meiner Frau, ein Ballonflug, den sie mir zur Promotion 1999 geschenkt hatte.

Klara

Heute vor vier Jahren am 4.11.06 ist eine kleine Dame verstorben. Sie wurde nur 12 Tage alt. Da ich mich via email momentan intensiv und gerne mit ihrer Mutter austausche, möchte ich dem Wunsch entsprechen und ihr das heutige Bild widmen.

Gleichzeitig möchte ich auf die Seite ihrer Mutter hinweisen und dem dortigen Buch.

In meiner Trauer

Es ist endlich geschafft, unser Buch ist erschienen!

Rückseite Klappentext: Mit diesem Buch wollen wir unsere Trauer und unsere Auseinandersetzung mit dem Tod sowohl in verbaler wie auch in symbolischer Form darstellen und all denen zur Verfügung stellen, die in ihrer Trauer nicht alleine sein wollen und sie genauso wichtig nehmen, wie wir es tun.

Lyrik: Katharina Roder & Dr. Martin Kreuels
Fotografien: Dr. Martin Kreuels
Gestaltung: Ingrid Weide
Verlag: Books on Demand, BOD
ISBN 978-3-8391-8364-9
Paperback, 52 Seiten

Zu bestellen ist das Buch ist für 9,90 € zzgl. 2 € Versandkosten bei mir:
Dr. Martin Kreuels
Alexander-Hammer-Weg 9
48161 Münster
Tel.: 02533-933545
Mobil: 0171-5075943
mail: kreuels@aradet.de

Wer mal in das Buch hineinsehen möchte, kann dies bei Amazon tun.

Angst

Heute möchte ich ein sehr emotionales Bild von meinem Künstlerkollegen Rüdiger Schwahn aus unserem Digitalisierungsprojekt zeigen. Ich lasse es bis zum Wochenende hier stehen. Es spricht für sich, denke ich….

Welcher Weg?

Da steht man an einer Stelle und muss sich für einen Weg entscheiden. Erst geht man, geh ich auf einer zweispurigen Straße, die dann zu einem einfachen Weg wird. Vorher ging man, geht man einfach. Dann auf einmal ist der Weg schmaler, es gibt Niemanden den man anschaut, man horcht in sich rein, versucht eine Zwiesprache mit seinem eigenen Selbst und merkt wie unsicher man ist. Nicht, dass vorher jeder Weg besprochen wurde, meistens reichte ein Blick und der Weg war klar. Und jetzt? Woher kommt die Sicherheit?

A1 bei Nacht

Heute mal Bild aus der Nacht, zugegeben nicht aus dem Sommer, sondern aus dem Winter, weil dann die Nächte dunkler sind.

Sorgen und Angst

Der schwangere Bauch als Projektionsfläche für die Gedanken, die eine Schwangere während der Schwangerschaft plagen können.

Ich verteidige mein Kind

Birgit mit einem alten Vorderlader in Kampfstellung und selbstbewusster Haltung. Ausdruck dafür, dass sie ihr Kind verteidigen wird.

Angst

Angst, weil dem Kind Gewalt widerfahren könnte. Auch wieder eine symbolische Darstellung.

Gewalt in der Ehe

Eher symbolisch ist dieses Bild für die „Gewalt in der Ehe“ zu verstehen. Das Messer zeigt in Richtung Schwangerschaftsbauch. Die Spitz steht kurz vor dem schutzlosen Bauch.

Grablicht

Das Leben (der Bauch) hindert Birgit daran den Tod zu sehen, der sich in Form eines Grablichtes unter ihr versteckt hat.

Nachdenklich

Nachdenklich steht Birgit auf dem Friedhof. Auch hier ist wieder der Kontrast zwischen Schwangerschaft und Friedhof der Aspekt, der die Spannung ins Bild bringt.

Schwangerschaft

Birgit vor einem Grabstein. Der Kontrast zwischen weißgekleideter werdenden Mutter und dem dunklen Grabstein ist hier bestimmend. Zudem liegt sie schutzlos mit dem Bauch in Richtung Stein.

The Tube

Gestern war ich im Folkwang-Museum in Essen. Ein klasse Museum, was ich Jedem nur empfehlen kann. Was faszinierend war, waren die Ausstellungsstücke aber auch, und das hat mich fast noch mehr angesprochen, die Menschen, die dort rumliefen. Deshalb bekommt Ihr heute, wenn auch erst am späten Nachmittag, aber schließlich ist ja Wochenende, ein Bild mit Menschen.

Das Bild habe ich in der Tube, Londons U-Bahn, aufgenommen. Vielleicht auch mal ein Bild zum diskutieren und dabei meine ich jetzt nicht technische Details.

Makro einer Walnuss

…auf der vorletzten Ausstellung sagte mir eine Studentin, dass ich weiblich fotografieren würde. Ich habe erst geschluckt, aber vielleicht liegt es daran, das es wenig harte Formen in meinen Bildern gibt. Seine eigenen Bilder zu bewerten, finde ich immer kritisch, also müsst Ihr das machen.

das Bild wurde vom 14.-18.04.2010 im Kulturforum der Grundschule Nienberge gezeigt