Hierherein kommen einfach Bilder, die mir gefallen. Wenn Ihr was dazu schreiben möchtet, bitte…wenn Ihr Kritik äußern möchtet ist auch das gerne gelesen, wenn sie konstruktiv ist.

Hunger

Den kleinen Vogel (Fitis) hatte ich schon ein paar Tage beobachtet bis er, als ich ihn fotografieren wollte, meinte ich würde ihm was zu Essen vorbei bringen. Leider habe ich ihn enttäuschen müssen.

Blume Spotlicht

Bevor ich für einen Fotokurs verschwinde, noch ein Bild zum Wochenende. Eine Blume, die von einem scheinbaren Spotlicht angestrahlt wird. Ein trockeneres Wochenende für Euch.

Ruhe

…die wird die Spinne, die in diesem Grabstein eingezogen ist, wohl haben.

verträumtes Blumenbild

Pflanzenbilder lassen sich durch eine doppelte Belichtung weicher darstellen. Neben der dokumentarischen Fotografie hat man somit ein sehr einfaches Mittel, seinen Bildern einen völlig anderen Ausdruck zu verleihen. Dazu kommen noch pastellartige Farben, die das Blumenbild zerbrechlich und zart erscheinen lassen.

mal wieder ne Blume

Heute fällt mir nichts Gescheites ein, deshalb bring ich mal wieder ein Blumenbild. Aber vielleicht ist der Angebotsbereich ein Sektor, der Interesse weckt. Dort stehen meine Angebote.

viel Wasser

…laut Wetterbericht soll es heute viel regnen. Dazu also mal ein Wasserfoto. Aufgenommen in den Abendstunden auf einer Buhne (Schreibweise?) auf Baltrum. Das Wasser verwischt aufgrund der längeren Belichtungszeit und bekommt einen nebligen Charakter. Nach der Aufnahme hatte ich übrigens nasse Füsse.

Unterwegs

Jeden Morgen versuche ich eine Stunde auf dem Rad zu sitzen, bevor die Kinder wach sind. Meist ist es früh, gegen 6. Scheiß Uhrzeit denke ich dann, werde aber an fast jedem Vormittag belohnt. Tolle Sonnenaufgänge, ein weißes Reh (Albino) zwischen Häger und Hansell, was jeden morgen mit seinem Jungen auf dem Acker steht. Vögel die singen, einige wenige Menschen und frische Luft. Sitze ich einmal auf dem Rad, bin ich schon wieder belohnt.

Sichtweise

Als ich vor ein paar Wochen wieder einmal im münsteraner Allwetterzoo war und ich den halben Tag am Affengehege stand, kam mir die Idee, mal den Affen (Gorilla) anders abzulichten. Da er so freundlich war und wirklich lange an einem Platz saß, war das auch kein größeres Problem. Ich finde, dass auch dieses Foto was hat, auch wenn man den Kopf nicht sehen kann. Manchmal, oder anders gesagt, häufig ist das Bild dann interessant, auf dem nicht alles zu sehen ist.

Hintergrund

Häufig hat man ein Bild im Kopf, dass man fotografieren möchte und dann sieht man, wenn man das Bild auf dem Bildschirm sieht, dass der Hintergrund nicht passt. Vielen Fotografen gelingt es schon bei der Aufnahme das Motiv mit dem Hintergrund zu komponieren, weil sie in verschiedenen Ebenen sehen können. Mir gelingt das nur ab und an, wie vielleicht bei diesem Bild.

Das Bild wurde am 31.10-1.11.2010 auf der Gruppenausstellung der Freien Künstler Nienberge in Münster gezeigt. Thema der Ausstellung: Vergänglichkeit. Das Bild war das Werbebild zur Ausstellung.

…nur so…

…weil die Sonne heute scheint. Eine quasi gespiegelte Blume, die vom Rand her in das Bild hineinschaut.

Zukunft (?)

Heute möchte ich mal ein Bild von meinem Künstlerkollegen Rüdiger Schwahn zeigen. Wir haben in einer Gemeinschaftsarbeit seine Bilder (Gemälde) digitalisiert. Das Bild zeigt eine Kindergruppe in dunklen Farben aus der Zukunft.
Ich bin gespannt auf die Kommentare, denn damit lasse ich Euch jetzt bis Freitag alleine.

Sorgen und Angst

Der schwangere Bauch als Projektionsfläche für die Gedanken, die eine Schwangere während der Schwangerschaft plagen können.

Ich verteidige mein Kind

Birgit mit einem alten Vorderlader in Kampfstellung und selbstbewusster Haltung. Ausdruck dafür, dass sie ihr Kind verteidigen wird.

Angst

Angst, weil dem Kind Gewalt widerfahren könnte. Auch wieder eine symbolische Darstellung.

Gewalt in der Ehe

Eher symbolisch ist dieses Bild für die „Gewalt in der Ehe“ zu verstehen. Das Messer zeigt in Richtung Schwangerschaftsbauch. Die Spitz steht kurz vor dem schutzlosen Bauch.

Grablicht

Das Leben (der Bauch) hindert Birgit daran den Tod zu sehen, der sich in Form eines Grablichtes unter ihr versteckt hat.

Nachdenklich

Nachdenklich steht Birgit auf dem Friedhof. Auch hier ist wieder der Kontrast zwischen Schwangerschaft und Friedhof der Aspekt, der die Spannung ins Bild bringt.

Schwangerschaft

Birgit vor einem Grabstein. Der Kontrast zwischen weißgekleideter werdenden Mutter und dem dunklen Grabstein ist hier bestimmend. Zudem liegt sie schutzlos mit dem Bauch in Richtung Stein.

Ich sehe Dich!

Heute mal ein Schimpanse aus dem münsteraner Allwetterzoo. Er soll Euch auf den morgigen Tag hinweisen, weil ich dann anstelle eines Einzelbildes eine Serie einstelle und diese dann auch ein paar Tage werde stehen lassen.
Also, ich freue mich auf Euren Besuch und reichlich Kommentare.

Eigenlob

„Eigenlob stinkt“ sagt der Volksmund. Gut, dann schiebe ich das Lob auf meinen Kollegen Rüdiger Schwahn, mit dem ich bei den Freien Künstlern in Münster-Nienberge zusammenarbeite. Wir haben von seinen Skulpturen Bilder gemacht und diese bei einem Wettbewerb „Faszination Lesen“ eingereicht. Von den fünf eingereichten Bildern, kamen drei unter die Top 100 bei mehreren hundert Einsendungen insgesamt. Ein schöner Erfolg, wie ich finde.
Wer weitere Bilder/Skulpturen von Rüdiger Schwahn sehen möchte gelangt über den folgenden LINK auf seine Seite.

P.S. Das jetzt hier gezeigte Bild gehört übrigens nicht zu den Gewinnerbildern, sondern ist eine weitere Skulptur von ihm.

Grenzen

Grenzen gibt es nicht nur bei uns im geographischen Sinne, sondern auch bei uns im Kopf. Überschreiten wir diese, begeben wir uns in Bereiche, die kritisch gesehen werden können, wir müssen uns dann der Kritik Anderer aussetzen, die für sich diese Grenzen nicht überschreiten können. Vielleicht macht dies Angst, ich weiß es nicht. Fortschritt im (beispielsweise) wissenschaftlichen Sinne geht aber nur, indem man Grenzen verschiebt. Gleiches gilt für einen selber, in seiner persönlichen Entwicklung. Weiterentwicklung geht mit Grenzüberschreitungen einher. Ähnlich Siddharta (Siddhartha. Eine indische Dichtung von Hermann Hesse), der aneckt, Dinge ausprobiert, Pfade verlässt, um sich weiter zu entwickeln. Dabei geht es nicht darum besser zu werden, im Sinne der Überlegenheit gegenüber anderen Menschen. Es geht vielmehr darum, sich zu komplettieren, seinen Horizont zu erweitern, für sich zu erfahren: Was ist gut, was will ich nicht! Dies anderen Menschen zu sagen, kann zu Ablehnung führen, macht einen selber aber Authentischer, weil mehr Grundlagen da sind.
Wichtig ist, das man dies für sich selber macht. Es geht dabei nicht um die anderen Menschen, sondern um einen selber.

Wochenende

Weil schönes Wetter ist, heute nur ein buntes Sommerfoto.

getrocknete Erfrischung

Heute gibts mal zu Abwechslung wieder ein s/w-Bild. Abgebildet ist eine getrocknete Ananasscheibe. Schmecken übrigens auch bei heißem Wetter im getrockneten Zustand.

Sonnenuntergang

… davon gibts eigentlich genügend Bilder. Anbei Eines, was mir von den Farben gut gefiel. Himmel über Nienberge. Oder sind das schon die Vorboten für den kommenden Regen.