neue Menschen

Die meisten wissen, dass ich seit einem guten Jahr mit einem Menschen (www.sehnsucht-stillen.de) zusammenarbeite, der Fähigkeiten hat, die ein Wissenschaftler nur schwer begreifen kann. Gleichzeitig hat sich bei mir ebenfalls viel getan und ein neuer Weg wurde beschritten, weg von der Wissenschaft. Trotzdem war da immer noch der Wissenschaftler, der sich sagte: „Ok, der Kollege ist ein Ausnahmemensch, vielleicht sogar ein Freak. Beobachte alles genau, damit Du nicht ein schräger Vogel wirst.“ Unsere Treffen waren geschäftlicher Natur mit eingestreuten privaten Gesprächen. Ich war also in einer beobachtenden Position, vielleicht nur zu 95% dabei.
Bis zur dreitägigen Messe in Gießen am vergangenen Wochenende.
Wir haben drei Tage zusammengearbeitet und andere Menschen getroffen, die genauso ticken wie mein Kollege. Keine Menschen, die nach außen irgendwie bekloppt wirken, sondern, die die Gabe haben Menschen durch ihre Art zu berühren. Darunter war eine Musikerin (www.susann-charis.de) die es innerhalb weniger Minuten schaffte, unseren Stand mit Menschen zu füllen, nur weil sie ihre eigenen selbstkomponierten Lieder spielte.

Jetzt stellt sich nicht mehr die Frage: Wo bin ich reingeraten?, sondern vielmehr: Danke.