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Vorträge etc.

Natürlich sind alle Vorträge buchbar. Nehmen Sie dafür einfach Kontakt zu mir auf.

Fototherapie-Workshop mit Andrea Tretner
Fototherapie ist in erster Linie ein nonverbales Kommunikationsmittel, um den Zugang zu unbewussten Motiven, Emotionen, Erwartungen oder Blockaden zu ermöglichen. Es bedarf keiner Vorkenntnisse im Bereich der Fotografie. Sie soll lediglich den Menschen dazu anhalten sich mit seiner eigenen und einzigartigen, visuellen Art und Weise auseinanderzusetzen, wie er seine Wirklichkeit konstruiert und dass es so viele andere Möglichkeiten gibt diese zu betrachten. Der Blick durch die Kamera ist der Perspektivwechsel, es entsteht eine Erweiterung der Möglichkeiten die Welt zu sehen. Die eigentliche Bedeutung eines Fotos liegt nicht in den visuell sichtbaren Fakten, sondern vielmehr darin, was verschiedene Details in den Fotos in unserem Kopf und in unserem Herzen hervorrufen können. Bilder können Veränderungen gleichzeitig widerspiegeln und in Gang setzen. Wir wollen in diesem Seminar mit den Teilnehmern eine Übung machen, die die meisten schon aus der Hospizausbildung kennen dürften – Die Sterbemeditation.

Vortrag: 17 Jahre wir – Heike ist gegangen (Lesung)
Nach einer 40-minütigen biografischen Lesung können Sie in einer Diskussion alle die Fragen stellen, die Ihnen auf dem Herzen liegen. Zuvor erfahren Sie, wie ich als Mann das Sterben meiner Frau gesehen habe. Zum Buch: HIER

Vortrag: Totenfotografie – Ein Tabuthema mit Geschichte (Vortrag)
Neben einem geschichtlichem Abriss zum Umgang mit dem Tod, werden Sie zahlreiche Darstellungsformen des letzten Bildes sehen. Bilder, die für uns heute undenkbar sind, waren früher üblich. Daneben erfahren Sie, warum ein letztes Bild hilfreich in der Trauerarbeit sein kann und wie ein letztes Bild angefertigt werden sollte. Zum Buch: HIER

Männer trauern anders: Mann-Evolution-Trauer (Vortrag)
…als was oder wen? Sie Trauern anders, als das was in der weiblich dominierten Trauerkultur üblich ist und auch anders, als in der soziolgisch/psychologischen Literatur beschrieben wird. Viele Verhaltensweisen, und wie wir diese zeigen, sind biologisch fixiert und lassen sich nicht einfach ändern. Durch die Unkenntnis kommt es zwischen den Geschlechtern immer wieder zu Missverständnissen. Häufig wird dem Mann ein mangelhafter Umgang mit der Trauer vorgeworfen, dabei zeigt er diese nur anders. Männer haben ihre eigenen Bilder, in denen sich ihre Trauer ausdrückt. Und: Wir sind Teil der Natur. manche Dinge benötigen Zeit, die wir uns heute nicht mehr geben. Zum Buch: HIER und zum zweiten Teil HIER

Die Trauer der Männer und Frauen (Vortrag/Lesung und Seminar in einem)
Mit Andrea Tretner zusammen biete ich Ihnen eine Veranstaltung an, die sich nicht einfach als Vortrag oder Lesung titulieren lässt. Es geht um die Trauer von Männern und Frauen, und wie sich zwischen den Geschlechtern Brücken bauen lassen, um neue Verbindungen zu schaffen oder alte wieder neu aufzubauen. Männer und Frauen nehmen viele Dinge unterschiedlich wahr. Dadurch kommt es zu Konflikten. In unserer Veranstaltung geht es um Verständnis, um Erklärungen und um einen Weg, diese Brücken gemeinsam zu bauen.

Meine Partnerin lässt sich zur Trauerbegleiterin ausbilden und ich verstehe sie nicht mehr!
Wer kennt das nicht: Geht der eine raus in die Welt und erfährt Neues, ist der Heimgebliebene manchmal mit den Neuigkeiten überfordert. Der Reisende entwickelt sich schneller weiter, als der, der diese Erfahrungen nicht gemacht hat. Es kommt zu Spannungen in der Beziehung, weil einer überfordert ist und das Bestehende festhalten möchte. Spannungen werden zu Ängsten und später zu Konflikten, die unnötig sind. Manchmal brechen aber auch alte Narben auf, die bearbeitet werden wollen. Daraus ergeben sich neue Wege, die Partnerschaften auf die Probe stellen.
Wir vom Sternenkinderzentrum haben deshalb einen Abend für die Angehörigen eingerichtet:
3.6.17 um 19 Uhr in den Räumlichkeiten der Sternenkindbestatterin Frau Helga Schmidtke, Bahnhofstrasse 21, 64354 Reinheim.
Wenn du Interesse hast, melde dich bis zum 20.5.17 verbindlich an: Dr. Martin Kreuels, Swart Weg 82, 26831 Bunde, Tel: 04903-9157440, Mobil: 0171-5075943, Mail: kreuels@aradet.de
Der Abend ist kostenfrei!
Hast Du an diesem Abend keine Zeit, kannst Du gerne auch die Männersprechstunde aufsuchen.