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sadomaso
selbstkasteiung
selbstmord?

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19.03.2012 von Anja an Mat und Alex

Hallo Martin,

ich möchte Dich gerne etwas fragen:

Wie ist eigentlich die Entstehungsgeschichte von diesem Alex in Deinem Blog? Bei dem Typen kann man sich ja den Mund fusselig reden. Mich regt das richtig auf!

Zuerst war es jemand, dem Du Deinen Tagesablauf geschildert hast. Das fand ich eher langweilig, bis auf die eingefügten Links.
Plötzlich hat er sich auch geäußert, da dachte ich, es wäre dieser Filmvorführer in Deinem Kopf, der Dir immer noch Dinge aus Deiner Vergangenheit einreden will.
Nach Eurer Fototour auf die Demo bekam er schließlich rechte Züge und diskutiert nun bis zum Umfallen mit Dir. Du hast wirklich eine Engelsgeduld!

Was ist Dein innerer Antrieb zu diesem Zwiegespräch? Versuchst Du damit, Rechtsradikale besser zu verstehen oder möchtest Du so Deine innere Stimme zum Schweigen bringen, die Dir immer noch sagt, ich bin aggressiv, im Grunde genommen bin ich ein böser Mensch?

Erzähl mal, was da passiert in Dir!

Lieben Gruß
Anja

18.03.2012 von Alex an Mat

aber reflektieren wir nicht?
wir wollen uns
wir wollen gewinnen
wollen den erfolg

wir sind stark
haben die möglichkeiten
die macht
zu entscheiden

wir sind nicht alleine
auch andere nationen
denken wie wir
nur unauffällig

wir wollen nicht verlieren
müssen tatsachen schaffen
um zu überleben
schweiger sterben aus

es geht uns nicht um gewalt
es geht um den vorteil
den erfolg
die weiterentwicklung

ob das geld ist
ob das technik ist
ob das waffen sind
ist unerheblich

der stärkere
der erfolgreichere
egal welches segment
gewinnt

die prinzipien
bleiben gleich
immer

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13.03.2012 von Mat an Alex

aber genau das
ist der unterschied
wir sind teil der natur
können aber reflektieren

wir sind selbstbestimmt
können erkennen
was ist gut
was ist muster

und können entscheiden
das muster verfolgen
es ablehnen
es ändern

um einen neuen
weg zu gehen
um der evolution
eine andere richtung
zu geben

wir wissen nicht
wohin das führt
wo wir hingehen
was aus uns wird

verharren wir aber
in alten mustern
sind wir schaben
spatzen auf dem dach

dann haben wir nichts
gelernt
uns nicht entwickelt
dann ist alles farce

dann ist kunst
theater
ein leeres spiel
ohne ehrliche erkenntnis

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12.03.2012 von Alex an Mat

menschen sind natur
ein teil davon
aus ihr erwachsen
teil der evolution

bin ich ein tier
muss ich töten
entweder andere tiere
oder pflanzen

ich brauche nahrung
ich will das weibchen
ich will ein territorium
ich töte kinder

damit die weibchen
meine kinder bekommt
und nicht die
des rivalen versorgen muss

das denken von uns
ist gleich
entspricht gleichen mustern
es geht ums überleben

die loslösung davon
bewirkt die entfremdung
von der natur
von ihren mustern

ihren abläufen
ihren gesetzmäßigkeiten
ihrer entwicklung
ihrem erfolg

ihr entfernt euch von der natur
wenn ihr harmonie
um jeden preis folgt
erfolg?

wir sind aber die natur
nutzen ihre regeln
um unser überleben
zu sichern

euer model ist nicht
getestet
nicht ausreichend entwickelt
unerprobt

der mensch
das säugetier

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08.03.2012 von Mat an Alex

soll das heißen
minderheiten haben
per se recht
die masse irrt?

die masse irrt
wenn sie daraufhin getrimmt wird
wenn sie geschult wird
wenn einzelne sie führen

ich weiß nicht
wann die masse nicht gerichtet ist
wann sie unbeeinflusst läuft
ich weiß es nicht

minderheiten müssen geschützt werden
keine frage
vielleicht auch mit sonderangeboten
neues kommt durch querköpfe

aber
und das aber ist dick
haben wir die möglichkeit
der reflexion

das abwägen zwischen
vergangenheit und erfahrung
und dem guten in uns
das zögert und überlegt

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05.03.2012 von Alex an Mat

na du würstchen
bekommst du angst?
angst vor dir selber?
vor meiner macht?

um was geht es denn?
es geht um macht
um fortbestand
um raum

raum zur entfaltung
zur durchsetzung von interessen
um den fortbestand
von mir

reden geht nicht
über den kopf streicheln
auch nicht
weicheier

ich will kampf
ich will vernichtung
ich will den sieg
um frei zu sein

sieh dir meine brüder an
sie planen weltweit
angriffe
den ersten schlag

vordergründige diplomatie
kriegsvorbereitung
im hintergrund
planbare gewalt

aber du willst reden
schlichten
frieden schaffen
für was?

für eine zukunft
in harmonie?
lächerlich
krieg ist unsere natur

ich bin deine natur
ich alex
dein ich
dein wahrer kern

04.03.2012 von Mat an Alex

gedanken gehen
durch den kopf
was ist
wenn alex auch in deren köpfen steckt
die die dort demonstrieren

die das böse sind
deren alex übermächtig ist
der deren ich unterdrückt
die aber eigentlich so nicht sind

was ist
wenn wir alex alle haben
bei manchen ist alex schwach
bei manchen ist er stark

ist alex beeinflußbar
ist alex doch eine manipulierbare
größe
steuerbar durch das lazarus projekt

oder liegt alex in der verantwortung
eines jeden einzelnen
müssen wir ihn kontrollieren
durch uns selber

müssen wir mit alex reden
oder ihn bekämpfen
hat im kampf alex nicht schon gewonnen
hat er es provoziert
und wir fallen rein

Traumrealität

was ist wahr?
der traum?
die scheinbare realität?
das wachsein?

wer sagt uns
das ist traum
und findet im gehirn statt
und jetzt bist du wach

was ist
wenn wir im traum wach sind
und tagsüber im traum
wer schafft realität?

und was ist realität?
leben in zwei welten?
weltbummler
wurmloch
innere zerissenheit?

26.02.2012 von Mat an Alex

ausschlafen
frühstück
fotografieren gehen
telefonat
büro
viele besucher
hausputz
abendessen
warmer feierabend
talkshow
doorknocking zwecklos
kinderschutz
kindertod

Wartehalle

der zug
abfahrt in einer stunde
bin zu früh
es ist kalt

kiosk
brötchen, kaffee
und koffer
nur zwei hände

stehe im wind
zwischen menschen
paaren
kindern

lärm
zigarettenqualm
pinkelnde hunde
kalte luft

bänke besetzt
die wartehalle leer
uringestank
zigarettenkippen
platte kaugummis
weiß und rosa

trinke den kaffee
esse mein brötchen
und will nur weg

eine oma kommt herein
setzt sich neben mich
beginnt ein gespräch
was ich nicht will

nicke
kurze antworten
setze meine kopfhörer auf
sie redet weiter
der zug kommt
endlich

warmes abteil
jetzt wird alles gut
die tür geht auf
eine familie mit drei kleinen kindern

Sein

wir werden durch
unsere vergangenheit
geprägt gestaltet
angeleitet

wir denken an
die zukunft
machen pläne
haben ziele

und leben im jetzt
atmen hier
essen hier

falsche prioritäten

Kommunikation

reden
meinung sagen
ideen haben
meinung haben

schweigen
mauer aufbauen
verharren
stehen bleiben

veränderung wollen
zulassen
mut haben
mauern einreißen

sümpfe trocknen
neue wege gehen
neue wege bauen

schweigen
leiden für viele
lohn für wenige

sprechen ist
kampf
manchmal krieg
manchmal tod

mut zum eigenen tod
um dinge zu ändern
um frieden zu gewinnen

Stress

viele termine
zeitnot
ungeklärte sachverhalte
zukunft ungewiss

ich wälze mich in der nacht
der kopf kreist
die gedanken geben keine ruhe
beginnen immer wieder von vorne

der körper steht unter strom
kommt nicht zur ruhe
energie wird in drehung investiert
der körper arbeitet

dann endlich
der schlaf nimmt mir die gedanken
führt mich in eine andere welt
in eine andere dimension

dort bin ich wieder unterwegs
hetze durch die dunkle, nasse stadt
wieder termine
bin in zeitnot

hetze zum auto das am feldrand steht
das feld ist voll von kleinen figuren
die sich alle bewegen
sie werden zu kugeln die auf mich zurollen
aus den kugeln werden eulen
die mich umfliegen

im schlaf stöhne ich auf
erschrecke mich
ein alptraum

plötzlich eine berührung
eine warme hand legt sich auf mich
ein körper kuschelt sich an
nimmt mir meine angst

sie ist da und gibt mir die ruhe
die wärme
die den alptraum vertreibt
den stress verdrängt
die zukunft sichert

Wiedersehen

rückkehr
zeit der einsamkeit vorbei
gedanken, die sich drehten
vergessen

wieder einmal die rückkehr der erfahrung
zeit die vor uns liegt
zäh wie kleister
zeit die hinter uns liegt
vorbei wie eine sekunde

und auch das wiederholt sich
schlechte zeiten dauern lange
schöne zeiten vergehen im flug
warum?

wir sträuben uns gegen die zeit
wollen diese beeinflussen
sie mal schneller
mal anhalten

wir sind der zeit ausgeliefert
und das ist gut so
würden wir diese beeinflussen
wären wir junkies

wir würden nur im paradies bleiben
würden uns nicht weiter entwickeln
weil das schlechte, die niederlage
uns anspornt
veränderungen vorzunehmen

um das nächste paradies zu erreichen

nur ein nichtwissender Bürger

ein präsident der den friedensnobelpreis erhält
und menschen hinrichten lässt

ein papst der verhütung verhindert
und krankheiten verbreitet

ein konzern der uns gesundheitsbetreffende informationen vorenthält
um seinen umsatz zu maximieren

ja ich bin nur ein bürger
ja ich habe keinen einblick
in das was dort gemacht wird
erkenne zusammenhänge nicht
erkenne abhängigkeiten nicht
weiß nicht wo der sinn liegt
warum so entschieden wird

ich weiß auch nicht
ob ich mit meiner kritik
vielleicht sogar mehr schaden anrichte
ob der kollateralschaden
akzeptabel ist
um das große ganze zu erreichen

hier ist es wieder
das grau
die kompromisse die stattfinden

in diesem fall bin ich mir aber nicht sicher
ob der kompromiss
nicht schlecht ist
und ob macht
nur für wenige taugt
die damit tatsächlich umgehen können
weil sie unabhängig sind
und auch so entscheiden
und weil bei allem
der mensch im focus steht

Puppe

kindertraum
kinderwunsch
kinderliebe
kindersehnsucht

mitgeschleppt
hinterhergezogen
bettnachbar
seelentröster

bearbeitet
geschlagen
vernachlässigt
weggeworfen

zimmerecke
dachboden
mülleimer
müllkippe

andere wieder gefunden
ein platz gefunden
erhalten
bewahrt

warum werde ich den eindruck nicht los, dass es manchem kind genauso wie der puppe geht?

Welle

alles glatt
silbrig glänzend
still, ohne ton
ohne orientierung

von irgendwo kommt eine lufthauch
irgendwo entstand er
der grund ist unbekannt
unwichtig

kraft wächst
türmt sich auf
formt linien
rollt, läuft los

reißt mit
zermalmt
zerstört
unbremsbar

zum wasserberg gesellt sich der ton
begleitet ihn
untermalt seine kraft
kraft und posaunenchor

dann ein kleines ereignis
die kraft wird instabil
beginnt zu schwanken
bricht, schlägt über, stirbt

und das nur, weil
ein paar sandkörner
sich sanft ansteigend
zusammengelegt haben

das ufer

Zeitempfinden

zeit die vor uns liegt ist lang
ein berg, den wir besteigen
ein wenig sisyphus
ein wenig godot

beängstigend und gleichzeitig beruhigend
beängstigend weil unüberschaubar
beruhigend weil wir genug zeit haben
das ende nicht kalkulierbar

zeit die hinter uns liegt
ein augenblick
ein blitz
ein vorbeirasender zug
wo ist die zeit geblieben

warten auf ein ziel
ohne aufgabe
der kopf kreist
zieht sich wie kalter honig
zeitlupe

nur in der rückschau ist der honig heiß
nur in der rückschau erkennen wir die erleichterung
es geschafft zu haben
die geduld gehabt zu haben

warten auf ein ziel
mit einer aufgabe
die zeit genutzt zu haben
die wartezeit wird verkürzt

flucht vor der zeit
mit aufgaben
mit schlaf
flucht in eine andere welt

zeit ist immer gleich
läuft immer gleich schnell
nur wir menschen passen nicht in die zeit
die empfindung ist irreal

ich warte auf dich
bin froh über jeden tag, der vorbei ist
und kämpfe mich an jeden tag heran
der vor mir liegt
die zeit ist gnadenlos

Geld oder Leben

wir müssen essen
wir müssen wohnen
müssen zum arzt
sichern uns ab
haben hobbys

geld macht das möglich
fehlendes geld führt zu engpässen
führt zu abhängigkeiten
führt zu schieflagen

das geld bekommen wir beim job
wir geben arbeitskraft
und erhalten im tausch
geld

kein job kein geld
ein guter job, vielleicht viel geld
ein angenehmer job, leicht verdientes geld
ein stressiger job, hart verdientes geld

geld bekommen wir nur im tausch
wir geben kraft
nerven
und manchmal gesundheit

wieviel zugeständnisse ist uns das geld wert
wie wichtig ist uns wohlstand
und wie wichtig ist uns dafür die tauschbedingung
wo liegt die schmerzgrenze

du hast einen stressigen job
du gehst immer wieder an deine grenzen
deine körner werden häufig komplett verbraucht
du kommst nach hause, nur um zu schlafen

der job bleibt nicht auf der arbeitsstelle
du nimmst ihn mit nach hause
er füllt deinen kopf
er füllt deine nacht
unbezahlte arbeit nach dienstschluss

jetzt sind wir zusammen
du erzählst mir vom job
ich sehe wie müde du bist
du frierst

vielleicht ist partnerschaft die lösung
du musst es nicht alleine mit dir ausmachen
du hast in mir ein ventil
kannst last abgeben

partnerschaft heißt teilen
nicht nur gutes
nicht nur last
auch verantwortung

verteilen von last auf vier schultern
um den eigenen druck zu reduzieren
um die gesundheit zu bewahren
um raum zu haben für sich und uns

Betrogen

die eigene beziehung
abgekühlt
wir haben uns nur noch wenig zu erzählen
arbeiten
routine
alltag

abends sind wir kaputt
gehen ins bett
gehen nicht miteinander ins bett
schlafen nebeneinander ein
ein kuss
gute nacht
schlaf gut

würde jemand fragen:
und, liebt ihr euch?
sicher, natürlich
was soll die frage?
es ist die frau meines lebens
wir haben doch kinder miteinander

dann ein auswertstermin
irgendwo
ein hotel
abends alleine
ins bett, nein, zu früh
im fernsehen nur eine talkshow
also an die bar

ein glas zum einschlafen
vielleicht ein gespräch
ein weiteres glas kommt dazu
sie ist auch auf geschäftsreise
hat nichts vor
ist alleine

die gespräche werden persönlicher
schwellen werden abgebaut
der alkohol hilft
man rückt zusammen
der individualabstand wird unterschritten
kein problem
keine ablehnung
gewollt, unterschwellig

irgendwann geht man nach oben
möchtest du noch ein glas bei mir trinken
der kuss ist nahe
die umarmung folgt
der körperliche wunsch wird übermässig

am nächsten morgen
reset
die schwellen sind wieder komplett
man verabschiedet sich
man hat ein schlechtes gewissen

liebe, nein
körperliches verlangen, ja
und zu hause
rede ich darüber
rede ich von dem was passiert ist

werde ich ihr davon erzählen?
wie wird sie reagieren?
wird sie gehen?
es gibt sex und liebe
und es gibt sex ohne liebe
hat sie gesagt

doch das vertrauen ist verletzt
aber liebe ist vertrauen
wenn ich vertraue, erzähle ich ihr davon
wenn sie mir vertraut, gibt sie mir eine chance

ein zweites mal wird es nicht geben
nicht geben dürfen
die chance bekomme ich nur einmal

Nacht

dunkelheit
keine orientierungspunkte
das auge gleitet ins leere
sucht, ohne halt zu bekommen

geräusche werden lauter
die ohren suchen
der geist möchte orientierung
möchte halt

berührungen werden intensiver
deutlicher
die augen suchen den kontakt
und finden nichts

wir schließen die augen
als ob es dadurch deutlicher wird
die augen, das suchen
lenken ab

irgendwann schließen wir sie ganz
nur noch berührungen
nur noch wärme
spüren wir

wir kuscheln uns aneinander
die dunkelheit ist nicht einsam
wir teilen die nacht
und schlafen ein

Strategie

geplantes verhalten zum erreichen eines zieles
zieldefinierung
planung der operationen
überprüfung der zielerreichung

mittel- bis langfristige planung
bewusstes handeln
vorhersehbare schritte
einkalkulierte massnahmen

kann ich nicht
bin ich nicht
ich unterliege in strategiespielen
ich plane nicht

ist das wahr?
ich habe ziele
will diese erreichen
und arbeite dafür

ich denke nicht zwei schritte voraus
ich denke von schritt zu schritt
der weg ist geschwungen
nicht gerade

ich entscheide aus dem bauch heraus
lasse situationen zu
und entscheide dann
und gerate doch immer wieder in panik

keine effizienz
kein hohes tempo
laufe in fallen
trete in fettnäpfchen

dennoch
das ziel ist da
auch wenn der weg nicht klar ist
strategie?

was ist damit?
es fehlt mir die rationalität
ich bin ein bauchentscheider
negativ?

nein!
ich sehe mehr als andere
weil ich mehr kurven laufen muss
um mehr ecken sehen kann
weil mein weg länger ist

arme strategen!

AIDS

Alles war
In
Deinem
Samen

Auch
Ich
Durfte mit dir
Schwimmen

Alles war drin
In
Dieser Nacht der
Seelen

Aber jetzt
Im Krankenhaus
Dem letzten Ort
Soll es enden

Habe
Ich
Vielleicht den entscheidenen Fehler gemacht?

Habe
Ich
Vielleicht zu viel geliebt?