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Schottland

sanft gewellt
hügel
landschaft
leere

wind
der weht
immer
wie wolken

die landschaft
still
heidegrün
schattenlos

stille um mich
das gehen
nur schuhgeräusche
entlang am see

hier und dort
ein vogel
eine windböe
regen

bis zur küste
steinig
felsig
zerrissene wolken

das meer
vergangenes
fernsehrauschen
immer

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Welle

alles glatt
silbrig glänzend
still, ohne ton
ohne orientierung

von irgendwo kommt eine lufthauch
irgendwo entstand er
der grund ist unbekannt
unwichtig

kraft wächst
türmt sich auf
formt linien
rollt, läuft los

reißt mit
zermalmt
zerstört
unbremsbar

zum wasserberg gesellt sich der ton
begleitet ihn
untermalt seine kraft
kraft und posaunenchor

dann ein kleines ereignis
die kraft wird instabil
beginnt zu schwanken
bricht, schlägt über, stirbt

und das nur, weil
ein paar sandkörner
sich sanft ansteigend
zusammengelegt haben

das ufer

Grafik

Heute mal eine einfache Grafik und eine Einladung zur Vernissage am Freitag 15.7.11

Münster 15.07.-30.07.2011 Ausstellung zum zweijähriges Bestehen des Quartierstützpunktes im La Vie (Gievenbeck)
Einladung

Landschaft

…mit einem Weg oder eher ein Blatt. Im Kleinen steckt manchmal auch was Großes.

Urlaub

Es gibt auch bei uns bunte Gegenden, die so völlig anders aussehen, als der Vorgarten unseres Nachbarn, wo auch die Menschen anders ticken, als in unserem Wohnort und wo auch das Essen anders schmeckt, die Luft anders riecht, die Sonne anders scheint und die Geräusche anders klingen. Manchmal ist das gar nicht weit entfernt.

keine Mondfinsternis

…zwar keine Mondfinsternis aber auch Farben, die am Himmel zu sehen sind. Die Wolken haben es im Münsterland verhindert, dass wir einen „Blutmond“ sehen konnten. Tja, aber es gibt ja auch andere himmelsgebundene Farben!
Allen ein schönes Wochenende

Nordsee

Nur ein paar Tage dauerte die Foto-Tour auf Helgoland. Eine andere Welt, weil mal eben die Rückkehr zum Festland nicht möglich war. Eine kleine Insel, eigentlich nur ein Felsen, Fuselfelsen wird er im Volksmund genannt. Egal, schön war es und die Bilder kommen in den nächsten Wochen.

abstrakter Schnee

Na ja, gestern hat es ein wenig geschneit, aber nicht wirklich viel. Zum Glück! Dafür hatten wir ja um den Jahreswechsel herum genug davon. Dazu heute ein Bild. Euch ein schönes Wochenende.

Kitsch?

Für alle die jetzt bei den ersten Sonnenstrahlen auch an den Urlaub denken, ein Bild aus den sommerlichen Alpen. Nur mal so als Einstimmung.

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Pferd und drei Bäume

Nur so, weil heute so ein düsterer Tag ist. Denn obwohl der Himmel dunkel ist, wird er in Blickrichtung heller, was auch die ansteigenden Bäume untertützen.

toter Baum

Wirklich? Uns erscheint er so, weil er kaputt aussieht, seine Rinde abfällt, die Äste bereits abgebrochen sind und die Blätter damit auch fehlen. Er sieht ein wenig knorrig aus und wir assoziieren damit sofort den Tod. Stimmt aber gar nicht. Für zahlreiche Lebewesen ist er die Grundlage ihres Lebens. Und damit ist unser erster Eindruck wieder ein Trugbild. Zu schnell herausgedacht.
Passiert mir leider auch immer wieder.

Dichte Zeiten…

…können die Dinge anders erscheinen lassen. Wir haben immer wieder Zeiten im Leben, in dem alles dicht ist, wir kaum Zeit haben, anzuhalten, um einmal in Ruhe nachzudenken. Manchmal ist es wie im Teufelskreis. Wir drehen uns immer schneller, aber anhalten können wir nicht. Dann müssen wir ausbrechen, um uns unser Leben einmal von Außen zu betrachten.
Ähnlich wie dieses Bild. Es ist nicht nachbearbeitet. Die Farben kommen zustande, weil ich einen Sonnenaufgang mit einem 600mm Objektiv fotografiert habe. Teleobjektive verdichten die Atmosphäre scheinbar. Und dabei kam diese Farbveränderung zustande.

Weite

Das Jahr ist noch jung, die zeit bis zum nächsten Silvester noch weit. Heute ein Bild mit Weite.

Haus in einer Landschaft

Auf der Suche nach Motiven stösst man immer wieder auf Gebäude, die irgendwo in der Landschaft rumstehen. Dafür sind keine großen Reisen notwendig, denn auch hier im Münsterland stehen immer wieder einzelne Gehöfte oder Häuser leer. Ich finde, dass sie einen ziemlichen Reiz ausstrahlen. Es ist eine Faszination zwischen Alt, Verfall und Geschichte.

kalter Winter, wärmender Sound

Heute das dritte Bild in unserer kleinen Winterreihe. Ein Baum, der inselhaft auf der Wiese steht. Dazu ein Stück von David Gilmour, dem Sänger und Kopf von Pink Floyd. Wie ich finde eines der besten Soli der letzten Zeit mit ganz viel Wärme rübergebracht.

und noch eines

Jetzt ist es richtig kalt und das hat mich ans letzte Jahr erinnert, oder ist das schon zwei Jahre her, ich weiß es nicht mehr. Auf jeden Fall habe ich draußen bei klirrender Kälte an einem Teich gestanden und Aufnahmen gemacht. Kleinere Langzeitbelichtungen und eiskalte Finger. Aber genau das sind die Situationen, die man nicht vergisst, weil man/ich mir ein Bild erarbeitet habe.
Also raus mit Euch, geht spazieren!

Winter

Weil es gerade so schönt schneit, ein Winterfoto. Alles wird zugedeckt, kommt zur Ruhe. Es wird stiller in der Natur. Die Pflanzen und Tiere fahren alles zurück, um im nächsten Frühjahr wieder durchzustarten. Und wir? Wir hetzen durch die Vorweihnachtszeit. Und wann machen wir Pause, wann bleiben wir stehen und schauen uns mal um?

noch kein Schnee

Ein kleines Landschaftsfoto der Alp Flix aus dem Sommer. Da wir hier kurz vor dem ersten Schnee sind, wird es da, auf 2000m Höhe, sicherlich schon geschneit haben. Die grüne Pracht wird also dem Schnee gewichen sein.

Wasserweg

Weil es einfach hier nicht hell werden will ein Sonnenfoto von der Alp Flix. Ein kleiner Bach, der über eine Hochebene verläuft.

Botanischer Garten

Ein Bild aus dem vergangenen Jahr. Aufgenommen Ende Oktober über Münster, der Botanische Garten der Universität. Die letzte gemeinsame Aktion mit meiner Frau, ein Ballonflug, den sie mir zur Promotion 1999 geschenkt hatte.

Saisonende

Saisonende ist auch Ausstellungsende.

Das Bild wurde am 31.10-1.11.2010 auf der Gruppenausstellung der Freien Künstler Nienberge in Münster gezeigt. Thema der Ausstellung: Vergänglichkeit.

Ich möchte mich bei allen bedanken, die am vergangenen Wochenende unsere Gruppenausstellung besucht haben. Mit über 400 Besuchern in zweieinhalb Tagen kann man wohl von einem Erfolg sprechen. Viele tolle Gespräche wurde geführt.

dampfender See

Heute ein Bild der dampfenden Möhne im Sauerland (NRW).
Gerade hatte ich zwei Kinderveranstaltungen, da sehnt man sich anschließend nach Ruhe, wie wir es am Vormittag auf der Möhne vorgefunden haben. Morgens ist es doch meist am Schönsten draußen, wenn da nicht dieser Schweinehund wäre, der sich um die Beine wickelt, die Hände festhält und den Kopf ins Kissen drückt.

Ort der Vergänglichkeit

Und heute mal ein erstes Bild der kommenden Ausstellung im Kath. Pfarrheim in Münster-Nienberge vom 30.10. bis 1.11.10. Auch wenn die kommende Ausstellung aufgrund des Themas „Vergänglichkeit, Veränderung“ Manchem etwas schwer anmuten wird, wird es dort zahlreiche interessante und provozierende Darstellungen geben, die vielleicht auch mal ein Tabu berühren, wenn es um den Tod geht. Ich für mich halte die Annäherung oder die Brechung von Tabus bei sensiblen Themen für notwendig, weil nur so eine Diskussion zustande kommt.
Ich bin gespannt auf die Reaktionen.

Das Bild wurde am 31.10-1.11.2010 auf der Gruppenausstellung der Freien Künstler Nienberge in Münster gezeigt. Thema der Ausstellung: Vergänglichkeit.