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noch mal andere Welt

…einfach noch mal ein Bild aus einer anderen Welt. Eine andere Welt die aber zu unseren Füssen liegt.

Schwarze Johannisbeere

..und wieder eine Kleinigkeit von draußen.

kleine Lebewesen

An einem Teich in den Rieselfeldern befindet sich ein Steg. Nahe am Wasser habe ich einen kleinen Mikrokosmos gefunden, in dem ganz viele unterschiedliche Arten nebeneinander leben. Der Lebensraum ist nur wenige Zentimeter groß. Dort ist aber mehr los, als in manch anderer Gegend.

zum Wochenende

…draußen stürmt es und mir gehen langsam die farbigen Bilder vom vergangenen Jahr aus. Aber wer genau hinsieht kann die ersten grünen Spitzen aus dem Boden sprießen sehen. Jetzt müssen wir wieder lernen, genau hinzusehen. Es scheint Anfang des Jahres immer eine Zeit zu geben, in der wir wieder lernen müssen, unsere Häuser zu verlassen, um Sehen zu lernen. Die Menschen scheinen zu Jahresbeginn noch nicht auf die Natur eingestellt zu sein. Ich beobachte das in meinen Veranstaltungen. Wird es grün, fangen die Leute an mich zu buchen, davor oder danach ist es ruhig. Aber nun wird es untrüglich Frühling, ich habe die ersten Veranstaltungsbuchungen im Kalender stehen. Euch ein schönes Wochenende.

Ein Artikel von gestern:
Die Glocke 03.02.2011

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Bald geht es los

Noch ist es kalt, trüb, grau und nebelig. Die Menschen gehen langsamer, bleiben auch mal stehen. Aber bald wird es wieder bunt, farbfroh und warm. Der Winter geht, der Frühling kommt. Die Menschen werden wieder aktiver. Man sieht es jetzt schon, weil die Anzahl der Jogger zunimmt. Der Winter birgt aber auch eine große Chance: Luft holen, Tempo verringern, nachdenken, sortieren und abschließen. Und somit hat jede Zeit etwas Gutes.

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Farbenpracht

Und wieder ein verregneter dunkler Tag. Da das so nicht weiter gehen kann, mal ein farbenfrohes Bild. In dieser Jahreszeit ist es sicherlich nicht einfach positiv zu denken, deshalb muss man sich farbige Zeichen setzen. Euch ein schönes Wochenende.

toter Baum

Wirklich? Uns erscheint er so, weil er kaputt aussieht, seine Rinde abfällt, die Äste bereits abgebrochen sind und die Blätter damit auch fehlen. Er sieht ein wenig knorrig aus und wir assoziieren damit sofort den Tod. Stimmt aber gar nicht. Für zahlreiche Lebewesen ist er die Grundlage ihres Lebens. Und damit ist unser erster Eindruck wieder ein Trugbild. Zu schnell herausgedacht.
Passiert mir leider auch immer wieder.

Landschaft im Abendlicht

Heute ein Bild der Alp Flix aus Graubünden, unserem diesjährigen Urlaubsort. Eine wunderschöne Forschungsalm mit wenigen Bewohnern, dafür unglaublichen Blumenwiesen. Es gibt Ruhe, Stille satt und viel zu sehen, wenn man genau hinsieht. Naturschutz steht hier an erster Stelle. Da ich mit den Kindern in eine neue Welt eingetaucht bin, die sie in dieser Form nicht kannten, auf der Alp gibt es gar keinen Wohlstandsluxus (ein Glück), ergab sich für die Kinder schnell die Möglichkeit neue Rituale für die Tagesabläufe zu gestalten.

grün

Da wir uns alle, oder doch viele von uns, momentan über verschiedene Dinge ärgern, gibt es heute mal ein Bild zur Entspannung. Es ist einfach nur grün mit ein paar Strukturen.
Wer es genauer haben möchte: es ist ein Blatt der Knoblauchsrauke (wächst an jedem Straßenrand) im abendlichen Gegenlicht mit grünen Pflanzen im Hintergrund.