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Die zwölf Jäger

männer
blind
für
realität
nüchternheit

die frau
die ihm den
kopf verdreht
seine sinne blockiert

ihr charme
tötet verstand
und kopf
bringt ihn um

sie sticht
die augen aus
hackt hände ab
verbrennt füße

um ihn zu halten
zu fesseln
an ihrem
busen

ihre milch
sein gift
ihre unschuld
sein ziel

—————

Puppen und die sieben Todsünden
Hain Eric Diekel, Martin Kreuels & Christian Heek (2013)
– Ausstellungskatalog –

Das Buch ist eine begleitene Zusammenfassung der Ausstellung unter gleichem Titel, die an zahlreichen Plätzen gezeigt wurde. Neben einem einführenden Text von Christian Heeck stellt es den Betrachter vor die Herausforderung Gesehenes und eigenes Kopfkino in Einklang oder Auseinandersetzung zu bringen. Das Buch ist gefüllt mit geschichtlichen Details und dem Umgang mit der rezenten Welt.

Broschiert: 88 Seiten, Verlag: BOD (2013), ISBN-10: 3732251101, ISBN-13: 978-3732251100, Kindle: 9,99 €, Print: 15,90 €

SPEZIAL: Die Bilder des Buches sind auch als druckfähige Dateien erhältlich. Preis auf Anfrage.

400pxPuppen und die 7 Todsünden

junge Frau

zu jung
mann verloren
der krebs
hat ihn erstickt

das gemeinsame kind
zu jung
fast ein baby
zuviel mitbekommen

sie braucht zeit
die sie nicht hat
alle fordern
jeden tag

sie versucht
flüchtet
trauergruppe
freunde

sie geht aus
trifft jemanden
fühlt wieder
geborgenheit

der partner
als anker
als fels
als freund

sie hört
auf ihren bauch
nicht auf andere
keine konvention

sie geht
ins leben
hat eine zukunft
lebt

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Neuigkeiten: Xing und Facebook

Kennen Sie schon die Fototouren Münster? Klick!

Am 24.2.13 hat nun endlich meine kleine Galerie eröffnet. Zu finden ist sie im Kloster Heilig Kreuz in 48231 Warendorf-Freckenhorst (Hoetmarer Str. 18) auf der Galerie. Geöffnet ist sie täglich von 8-18 Uhr auch an Wochenenden und Feiertagen.
Die aktuelle Ausstellung beinhaltet Pflanzendarstellungen – von der Pflanze zum Detail
Wer Lust auf eine eigene Ausstellung hat, kann sich bei mir melden.

7 Todsünden – Der Neid

zu erreichen
was sie hat
was er will
nicht erreicht

der zorn
der wächst
nicht befriedigt wird
sein unvermögen

es reicht nicht
niemals
nimmer
endlos

er sucht wege
den neid
zu töten
in sich

erfolglos
sie steht
vor ihm lächelt
zeigt ihren erfolg

er bleibt stehen
bleibt zurück
immer wieder
sie geht vor

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biografisches Buch: 17 Jahre wir: Klick!
Gedichtebuch: In meiner Trauer: Klick!
Beide Bücher sind auch bei Amazon erhältlich!

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http://www.fotografie-kreuels.de/2012/12/7-todsunden-der-neid/

Femizid

asien
männer wollen jungen
mädchen
kosten

frauen
müssen abtreiben
fehlgeburt
einleiten

geschlechtermord
kindermord
auswahl
femizid

85 mio frauen
die nicht geboren werden
jedes jahr
in china und indien

Ein Buch zum Reflektieren (Dr. Martin Kreuels: 17 Jahre wir): Klick!
Gedichte von der Grenze (Dr. Martin Kreuels: in meiner Trauer): Klick!
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Mann und Frau

Klara sagt: „Was willst Du mit diesen Kartons machen?“
Tom sagt: „Das muss ich erstmal mit Klaus besprechen.“

Sie interpretiert: „Er will es nicht mit mir besprechen, er übergeht mich, er schätzt meine Meinung nicht, er liebt mich nicht. Klaus scheint wichtiger zu sein, als ich.“

Sie stellt ihn zu Rede. Er versteht es nicht. Sie ist verletzt.

Er hat nicht gesagt: „Das will ich mit Dir nicht besprechen.“
Er hat nicht gesagt: „Du bist mir nicht wichtig, also bespreche ich das lieber mit Klaus.“
Er hat nicht gesagt: „Ich schätze Deine Meinung nicht.“
Er hat nicht gesagt: „Ich liebe Dich nicht.“

Er hat gedacht: „So ein blödes Problem, damit muss ich sie nicht belasten, wo sie doch genug mit anderen Dingen zu tun hat.“
Er hat emotionslos gedacht: „Wie löse ich das Problem mit den Kartons.“

Er hätte Ihre Meinung in das Gespräch mit Klaus eingebracht, wenn sie es ihm vorher gesagt hätte!

19.03.2012 von Anja an Mat und Alex

Hallo Martin,

ich möchte Dich gerne etwas fragen:

Wie ist eigentlich die Entstehungsgeschichte von diesem Alex in Deinem Blog? Bei dem Typen kann man sich ja den Mund fusselig reden. Mich regt das richtig auf!

Zuerst war es jemand, dem Du Deinen Tagesablauf geschildert hast. Das fand ich eher langweilig, bis auf die eingefügten Links.
Plötzlich hat er sich auch geäußert, da dachte ich, es wäre dieser Filmvorführer in Deinem Kopf, der Dir immer noch Dinge aus Deiner Vergangenheit einreden will.
Nach Eurer Fototour auf die Demo bekam er schließlich rechte Züge und diskutiert nun bis zum Umfallen mit Dir. Du hast wirklich eine Engelsgeduld!

Was ist Dein innerer Antrieb zu diesem Zwiegespräch? Versuchst Du damit, Rechtsradikale besser zu verstehen oder möchtest Du so Deine innere Stimme zum Schweigen bringen, die Dir immer noch sagt, ich bin aggressiv, im Grunde genommen bin ich ein böser Mensch?

Erzähl mal, was da passiert in Dir!

Lieben Gruß
Anja

Anja

gezeugt
herangewachsen
scheinbar gesund
sozial integriert

unfall
auszeit
wiedergeburt
fehlerhaft

leben neu
anders
beschnitten
ungewollt

einengung zu groß
leben nicht wie vorher
ausgerichtet nach dem körper
nicht nach wünschen

findung schwierig
weichen gestellt
wünsche angepasst
eingerichtet

körper dirigiert
denken angepasst
menschen distanziert
behinderung vorrangig

gegen widerstand
wege gegangen
ideen verwirklicht
menschen geliebt

mut
zweifel
angst
kraft

bild nach außen
frau oder kranke
mensch und gehhilfe
bild nach innen?

Freundlichkeit

mürrisches gesicht
nuschelnder ton
nach unten gesenkter kopf
kurze gehackte antworten

der kontakt ist schwer
ein gespräch kaum möglich
ein ungutes gefühl liegt in der luft
harmonie ist nicht zu erkennen

themen können nicht besprochen werden
organisieren fällt schwer
ziele werden nicht erreicht
stillstand wie rost

plötzlich ein ruck
der körper erhält spannung
der kopf wird gehoben
die augen gehen auf

schauen mich an
direkt in meine
der ton wird wärmer
heller
klarer

die worte werden freundlich
sprechen mich an
erreichen mich
auch bei mir ein ruck
rost blättert ab

ein gespräch beginnt

Basis

sie sieht gut aus
bewegt sich elegant
hat charme
hat witz

sie fährt einen sportlichen wagen
sie hat eine helle wohnung
mit teurem teppich
edlen bildern an der wand

sie isst ausgewählte schinkensorten
trinkt edlen wein
trinkt viel davon
das gefühl ist so schön

sie fährt regelmäßig in den urlaub
besondere ziele
besondere menschen
besondere eindrücke

für das leben nach der arbeit
ist gesorgt
es geht weiter
im gleichen stil

ihr leben ist ein bild
ein perfektes bild
ein gemälde
ein kunstwerk für andere

es fehlt nur die wärme
es fehlt die basis
es fehlt das wichtigste
es fehlt das leben

Mir juckt…

…das Fell
die Ideen tanzen auf mir rum
mein Kopf explodiert
die Eindrücke überschwemmen mich
der Körper gleicht einem Stromkabel

Die Ruhe ist weg
von Entspannung entfernt
Anspannung ist es nicht
schlafen kann ich nicht

Ich sitze
und stehe lieber
ich liege
und möchte aufstehen

Ich will arbeiten
und kann mich nicht konzentrieren
ich stelle mir Aufgaben
und bin an der Lösung nicht interessiert

Ich mache Pläne
und warte auf Überraschungen
ich gehe, laufe, renne

Ich gehe Verpflichtungen nach
und schicke mein zweites ich
meine Prioritäten sind sekundär
mein Leben verlässt den Pfad

Meine Augen suchen unruhig
scannen alles ab
und doch sind die Bilder im Kopf
liegen hinter den Augen

Und dann steht Sie vor mir

Krank

Du wirst immer stiller
Deine gerade Haltung verschwindet
Dein Selbstbewußtsein ist weg
Du sinkst in Dich zusammen

Dir ist heiß
Dir ist kalt
Deine Augen schauen müde
Du fühlst Dich schwach
Deine Kräfte sind weg

Ich stehe Dir gegenüber
Ich versuche Dich zu stützen
Dich zu halten

Ich kümmere mich
versuche Dich zu verwöhnen
versuche Dir alles abzunehmen
und kann doch nichts tun

Und Du
Du bist mir ausgeliefert
musst Dich mir schwach geben
bist nicht die Starke,
die Du gerne sein würdest
brauchst Hilfe

Kranksein ist Herausforderung
Kranksein ist Lernen
Kranksein ist Schwäche und Stärke zugleich
Kranksein ist hüllenlos
Kranksein hat keinen Schutzschirm

Augen auf…

…wenn wir mit dem Anderen sprechen. Es ist nicht nur das gesprochene Wort, sondern auch die Mimik, die ein Gespräch beeinflusst und in eine Richtung führt.

noch nicht fertig

Manchmal ist etwas noch nicht fertig, aber dennoch zu erkennen. Manchmal sind auch noch mehr als Feinarbeiten notwendig, um es letztendlich zu gestalten. Aber der Weg ist klar und das Ziel, so es denn eines gibt, ist definiert.

Einladung
Vernissage zu „Fotografien im Schloss“
Zusammen mit Anne Eickholt stelle ich vom 10.6.-2.9.11 meine bisherigen Arbeiten im Schloss aus. Die Ausstellung ist wochentags von 8-18 Uhr zu sehen.
Ort: Universitätsschloss in Münster, Schlossplatz 2, 48149 Münster – im 2. und 3. Obergeschoss des Nordflügels des Schlosses, Eingang dann rechts halten
Eintritt: kostenlos

Und noch ein aktueller Artikel/Hinweis:
Pfarrblättken 02/2011

neue Menschen

Die meisten wissen, dass ich seit einem guten Jahr mit einem Menschen (www.sehnsucht-stillen.de) zusammenarbeite, der Fähigkeiten hat, die ein Wissenschaftler nur schwer begreifen kann. Gleichzeitig hat sich bei mir ebenfalls viel getan und ein neuer Weg wurde beschritten, weg von der Wissenschaft. Trotzdem war da immer noch der Wissenschaftler, der sich sagte: „Ok, der Kollege ist ein Ausnahmemensch, vielleicht sogar ein Freak. Beobachte alles genau, damit Du nicht ein schräger Vogel wirst.“ Unsere Treffen waren geschäftlicher Natur mit eingestreuten privaten Gesprächen. Ich war also in einer beobachtenden Position, vielleicht nur zu 95% dabei.
Bis zur dreitägigen Messe in Gießen am vergangenen Wochenende.
Wir haben drei Tage zusammengearbeitet und andere Menschen getroffen, die genauso ticken wie mein Kollege. Keine Menschen, die nach außen irgendwie bekloppt wirken, sondern, die die Gabe haben Menschen durch ihre Art zu berühren. Darunter war eine Musikerin (www.susann-charis.de) die es innerhalb weniger Minuten schaffte, unseren Stand mit Menschen zu füllen, nur weil sie ihre eigenen selbstkomponierten Lieder spielte.

Jetzt stellt sich nicht mehr die Frage: Wo bin ich reingeraten?, sondern vielmehr: Danke.

Kill Team

Ich bin sicherlich kein Befürworter für irgendeine Art der Kriegsführung. Generell halte ich sie für überflüssig. Das gilt für beide Seiten. Wenn Menschen sich vernünftig verhalten, gibts keinen Grund für Gewalt. Andererseits gibts auch schon Gewalt zwischen Kindern und Gewalt scheint zum Menschen dazu zugehören, wenn wir uns die Geschichte ansehen. Auch unsere nächsten biologischen Verwandten sind nicht alle im Kloster groß geworden. Wobei wir, glaube ich, das Thema Kirche hier mal ganz schnell außen vor lassen! Sonst holt mich noch die Inquisition.
Jetzt wird in den Medien gerade das Kill Team aus Afghanistan thematisiert. Eine Art Exzess der Gewalt, indem Zivilisten einfach ermordert werden.

Mmh, aber wundert uns das wirklich? Da werden häufig junge Soldaten in einen Einsatz geschickt, in dem sie jede Minute damit rechnen müssen, dass neben ihnen eine Bombe hoch geht. Sie über Wochen oder sogar Monate unter dauerhaftem Stress stehen, den sie kaum abbauen können. Es reicht nämlich nicht, dass man als Soldat nach Dienstschluss in die Muckibude geht, um dort sein aufgestautes Adrenalin an Hanteln abbaut. Die meisten dieser jungen Männer und Frauen sind in der Phase, wo sie eigentlich, biologisch betrachtet, eine Familie gründen sollten, stattdessen wissen sie nicht, ob die hübsche Frau mit den bernsteinfarbenen Augen und dem langen schwarzen Haaren, die ihnen auf einer Straße im Einsatzgebiet entgegenkommt und die so nett lächelt, nicht vielleicht doch einen Sprengstoffgürtel an ihren einladenen Hüften trägt.
Ein Grundbedürfnis des Menschen nach Vertrauen wird hierbei vollständig untergraben, da ich den Gegenüber nicht einschätzen kann. Generell muss ich nämlich davon ausgehen, dass ich über die Straße gehen kann, ohne das mir einer die Vorderzähne raushaut. Sonst kann ich ja nicht mal bis zur Post gehen, um meine Brief in den Briefkasten zu werfen.

Was folgert nun daraus: Wer sich über das Kill Team aufregt, sollte grundsätzlich beide Seiten betrachten, denn es sind beide Seiten an einem Exzess schuld und beide Seiten sind auch Opfer oder halten sich zumindestens dafür. Ja, und natürlich habe ich auch keine Lösung dafür, wenn es so Machthaber wie Gaddafi gibt, die als Einzelperson es schaffen ein ganzes Volk in den Abgrund zu stoßen. Es gibt sicherlich auch keine Werte innerhalb des Krieges, wie beispielsweise Schießen ist erlaubt, aber nicht den Gegner anspucken oder treten. Auch das funktioniert nur eingeschränkt. Vielmehr sollten wir wieder an uns selber arbeiten und versuchen Menschen mit humanen Werten auszubilden und das beginnt schon in der Erziehung. Wenn ich meinen Kindern den rumbrüllenden, schlagenden Vater vorlebe, kann ich nicht erwarten, dass sie in ihrem Erwachsenenleben, die Lämmer sind.
Es ist nicht das Kill Team was uns aufregt. Es sind wir selber!

festhalten

Am Wochenende tauchte die Sportmoderatorin Monika Lierhaus wieder auf, nachdem sie zwei Jahre gesundheitsbedingt abgetaucht war. Zwar etwas hölzern, aber immerhin geht sie weiter. Wieder ein schönes Beispiel, dass man sich Ziele suchen muss, an denen man festhält, um was zu erreichen. Und dann muss man den Weg konsequent gehen, ohne wenn und aber.

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Vergessen

Heute habe ich einen interessanten Artikel zu einer Fotografin gelesen, die keiner kennt. Die sich nie in der Öffentlichkeit bewegte, aber dennoch unglaubliche Bilder erstellte.

Spiegelartikel
Blog

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Ist es das wert?

Heute stand ein langer Artikel darüber in der Zeitung, dass Kohl keine wirkliche Beziehung zu seinem Sohn hat. Nun ja, muss uns eigentlich nicht interessieren, ist ja deren Privatsache. Allerdings fällt auf, dass Menschen in Führungspositionen, häufig direkte zwischenmenschliche Defizite aufweisen. Daraus ergibt sich die Frage: Sind andere Dinge über die zwischenmenschlichen Beziehungen zu stellen? Oder anders gefragt: Kämen wir, jetzt mal unabhängig von der politischen Richtung, als Gesellschaft nicht weiter, wenn man sich auf solche Marginalien (!) wie Beziehungen, konzentrieren würde? Oder noch anders gefragt: Liegts vielleicht an den Menschen um die Führungspersonen?

Ein Artikel vom Wochenende zu unserem neuen Trauercafe.

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Verstecken?

Heute habe ich einen interessanten Artikel bei Martin Gommel gelesen. Er handelt davon, dass man Mut haben soll sein eigenes Ding zu machen. Sich zwar der Kritik zu stellen, aber dennoch seinen Ideen zu folgen, auch wenn man Gegenwind bekommt. Der Artikel bezieht sich zwar auf die Fotografie, ich finde aber dennoch, dass er auch auf alle anderen Dinge übertragbar ist.
Also nicht verstecken, machen!

Spuren

Auf einem Plakat habe ich mal Folgendes gelesen: „Wer in die Fußstapfen des Vordermannes tritt, hinterlässt keine eigenen Spuren? Eine ehemalige Freundin sagte, dass sie dies für egoistisch halte und man nur so denken würde, wenn man sich für übertrieben wichtig hielte. Was ist richtig?
Aus meiner Sicht können wir uns nur weiter entwickeln, wenn wir eigene Spuren hinterlassen. Ob der Weg nun gut oder schlecht ist, weiß ich nicht. Aber nur durch Neues entsteht Neues.
Was meint Ihr? Allen ein schönes Wochenende.

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Jahresende

Langsam neigt sich das Jahr dem Ende entgegen. Viel ist passiert in diesem Jahr. Viel ist umgestellt worden, viel hat sich verändert. Dinge sind neu ausgerichtet worden, mit manchen Dingen haben wir, habe ich, abgeschlossen. Viel Arbeit war dieses Jahr zu tun. Nicht nur fachlich, sondern auch im Kopf. Wir, ich, haben aber auch viel geschafft. Sind ein gutes Stück weiter gekommen. Und genau deshalb ist jetzt bis zum Jahresende auch mal Zeit alles zu reflektieren, zu Ruhe zu kommen. Kraft zu tanken, damit wir im kommenden Jahr durchstarten können.
Ich habe schon mal angefangen das Tempo rauszunehmen und meinen Wecker auf eine Stunde später gestellt. Nur ein kleiner Schritt, aber irgendwie muss man ja anfangen.

Und hier noch ein Link, der sich lohnt anzusehen: Die Kunst Abschied zu nehmen

schwarzäugige Susanne

Mich fasziniert diese Blüte. Sie ist mit ihrem schwarzen Mittelpunkt ein dunkles Loch, in das man hingesogen wird, in dem man keinen Grund sieht, kein Ende.

Neubeginn

Heute eine kleine Fortführung der Serie von Birgit und Lina:

Ende einer Schwangerschaft, ein Neubeginn

Bitte den obigen Link anklicken und dann einfach auf das betreffende Bild.