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Urlaub

Der Eine oder andere wird es gemerkt haben, in den letzten Tagen fehlen die Bilder. Es ist Ferienzeit und ich bin viel unterwegs. Sie kommen aber wieder, keine Sorge.

Nur ein Gänseblümchen?

Sie stehen zu hunderten auf den Rasen unserer Vorgärten rum. Jeder läuft über sie weg, tritt drauf und nimmt sie nur als Punkte auf unserem Rasen war. Beim nächsten Rasenschnitt werden sie geköpft, nur um wenig später an anderer Stelle wieder zu blühen. Nichts Außergewöhnliches, denkt man. Wir schauen gar nicht mehr richtig hin. Sie sind eine Massenware.
Trotzdem schön, wenn man sich einmal zu ihnen runter bückt.

Schwarze Johannisbeere

..und wieder eine Kleinigkeit von draußen.

kleine Lebewesen

An einem Teich in den Rieselfeldern befindet sich ein Steg. Nahe am Wasser habe ich einen kleinen Mikrokosmos gefunden, in dem ganz viele unterschiedliche Arten nebeneinander leben. Der Lebensraum ist nur wenige Zentimeter groß. Dort ist aber mehr los, als in manch anderer Gegend.

Huflattich

Bald blüht er wieder, der Huflattich. Am Sonntag geht es in die nächste Runde für Makrofotografie in den Rieselfeldern Münsters. Treffen ist um 8 Uhr an der Station. Wer Lust hat, ist herzlich eingeladen.

Anbei zwei Artikel aus den letzten Tagen:
Kreiszeitung, Ratgeber Spezial Sterbebegleitung, 19.02.2011
Bestattung 02/2011

zum Wochenende

…draußen stürmt es und mir gehen langsam die farbigen Bilder vom vergangenen Jahr aus. Aber wer genau hinsieht kann die ersten grünen Spitzen aus dem Boden sprießen sehen. Jetzt müssen wir wieder lernen, genau hinzusehen. Es scheint Anfang des Jahres immer eine Zeit zu geben, in der wir wieder lernen müssen, unsere Häuser zu verlassen, um Sehen zu lernen. Die Menschen scheinen zu Jahresbeginn noch nicht auf die Natur eingestellt zu sein. Ich beobachte das in meinen Veranstaltungen. Wird es grün, fangen die Leute an mich zu buchen, davor oder danach ist es ruhig. Aber nun wird es untrüglich Frühling, ich habe die ersten Veranstaltungsbuchungen im Kalender stehen. Euch ein schönes Wochenende.

Ein Artikel von gestern:
Die Glocke 03.02.2011

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Farbenpracht

Und wieder ein verregneter dunkler Tag. Da das so nicht weiter gehen kann, mal ein farbenfrohes Bild. In dieser Jahreszeit ist es sicherlich nicht einfach positiv zu denken, deshalb muss man sich farbige Zeichen setzen. Euch ein schönes Wochenende.

weiße Blume

Manchmal ist man unterwegs und sieht irgendwo eine einzelne Blume, alleine zwischen anderen Pflanzen. Sie blüht unbeirrt alleine, aber zieht doch die Blicke auf sich, weil sie ein Farbpunkt im Grünen ist. Die kleinen Dinge machen es aus, nicht die großen Gesten, das laute Getöse. Ähnlich einer Beziehung. Man spricht nicht ständig über große lebensentscheidende Strategien, sondern berichtet beispielsweise davon, dass man gerade den Mülleimer weggestellt hat oder die Kerze vom Tisch genommen hat. Nichts besonderes eigentlich, aber für das gemeinsame Leben entscheidend.

Farben

Draußen ist es mir echt zu grau, deshalb heute mal etwas Farbe.

farbige Blätter

Gestern war ich noch kurz vor dem Sturm in der Eifel und da sind mir zwischen den Nadelbäumen die farbigen Lärchen aufgefallen. Deshalb heute einfach mal ein Bild von farbigen Blättern.

Knospe

Weil wir momentan so schön diskutieren, heute einmal eine Knospe. Ich freue mich, wenn es hier einen kleinen Ort gibt, auf dem Gedanken ausgetauscht werden können. Nur zu…

Botanischer Garten

Ein Bild aus dem vergangenen Jahr. Aufgenommen Ende Oktober über Münster, der Botanische Garten der Universität. Die letzte gemeinsame Aktion mit meiner Frau, ein Ballonflug, den sie mir zur Promotion 1999 geschenkt hatte.

nur schwarz weiß

Die Pflanze ist im Original schlicht dunkel violett, fällt aber, so finde ich, durch ihre Form auf. Auch ein Bild von der Alp Flix.

Nahsicht

Die Schmetterlingszeit ist ja nun fast vorbei für dieses Jahr, aber dennoch ist es schön diese Tiere zu beobachten. Dieser schaute etwas spitzbübisch, als ich ihn auf einer Wiese bei Nienberge sah. Übrigens gibt es dort einen Hochzeitswald. Eine schöne Idee wie ich finde.

Salomonssiegel

Da ich nicht wußte, warum die Pflanze so heißt, habe ich mal Google befragt und einen interessanten Text gefunden:

„Der Salomonssiegel wird in zahlreichen Mythen als zauberkräftige „Springwurz“ beschrieben, die die Macht besitzt Quellen aus Felsen springen zu lassen, alle „geisterfest“ versiegelten Türen zu öffnen und verborgene Schätze zu heben, selbst wenn diese von Ungeheuern bewacht wurden. Nicht jede Weißwurz besitze jedoch diese Zauberkraft, nur bestimmte Vögel, wie der Specht oder der Wiedehopf fänden die zauberischen Wurzeln.

Auch König Salomon himself wusste um die geheimnisvolle Macht der Zauberwurzel und sprengte mit ihrer Hilfe einen Felsen, der ihm beim Tempelbau im Wege stand. Ein Kuriosum am Rande: Da die Springwurz auch im Ruf stand Fesseln und Eisenketten zu sprengen war es per Erlass bis in 16. Jahrhundert Gefangenen verboten die Wurzel zu verwenden.

Auf die Springwurz werde man auch aufmerksam, weil an der Pflanze Sensen zerschellen und vorbeilaufenden Pferden die Hufe abspringen.

Bei den Kickapo-Indianern Nordmexikos galt eine Salomonssiegelart als wichtigste magische Pflanze. Sie durfte nur vom Clanführer gesammelt werden, der sie zum Neujahrsfest an die Stammesmitglieder verteilte, um diese vor Krankheit und Unglück zu schützen. Die Wurzel hatte auch die Aufgabe Paare stärker miteinander zu verbinden.

Im Zentraleuropäischen Volksbrauchtum kannte man einige Verwendungen des Salomonssiegels:
Man vergrub den Wurzelstock des Salomonssiegels unter dem Futtertrog im Viehstall, um Unheil fern zu halten. Im Fichtelgebirge wurde im 18 Jahrhundert der pulverisierte Salomonssiegel zusammen mit zermalenen Schneckenhäusern als Mittel gegen Viehseuchen eingesetzt.“
aus Pflanzenrad

Weberknecht

Weberknechte sind eine den Spinnen zugehörige Gruppe. Sie zeichnen sich meist durch lange und sehr dünne Beine und einem einfachen Körper aus. Damit gehören sie auch nicht zu den echten Spinnen, da sie keinen Faden produzieren und ihr Körper nicht zweigeteilt ist.

Gegen den Regen…

…weil es hier schüttet mal ein fröhliches Foto, ohne Trauer, Schmerz etc.
Dennoch scheint der Sommer wohl vorbei zu sein. Aber wenn es jetzt auch weniger Blumen gibt, werden jetzt die Blätter der Bäume bunt.

In meiner Trauer

Es ist endlich geschafft, unser Buch ist erschienen!

Rückseite Klappentext: Mit diesem Buch wollen wir unsere Trauer und unsere Auseinandersetzung mit dem Tod sowohl in verbaler wie auch in symbolischer Form darstellen und all denen zur Verfügung stellen, die in ihrer Trauer nicht alleine sein wollen und sie genauso wichtig nehmen, wie wir es tun.

Lyrik: Katharina Roder & Dr. Martin Kreuels
Fotografien: Dr. Martin Kreuels
Gestaltung: Ingrid Weide
Verlag: Books on Demand, BOD
ISBN 978-3-8391-8364-9
Paperback, 52 Seiten

Zu bestellen ist das Buch ist für 9,90 € zzgl. 2 € Versandkosten bei mir:
Dr. Martin Kreuels
Alexander-Hammer-Weg 9
48161 Münster
Tel.: 02533-933545
Mobil: 0171-5075943
mail: kreuels@aradet.de

Wer mal in das Buch hineinsehen möchte, kann dies bei Amazon tun.

Spot on

Wie von einem Spotlicht scheinen die Staubgefässe des Mohns beleuchtet zu sein. Ein wenig erinnert mich das Bild an einen Bühnenaufbau eines Theaterstückes.

Rittersporn

Bei Beckum gibt eine Wiese, auf der weißer Rittersporn wächst, der sich natürlich schön in s/w abbilden lässt.

Orchideen im Nebel

Man hat fast den Eindruck, dass diese Orchidee im Nebel stand. Es ist aber nur eine Doppelbelichtung.

Blume Spotlicht

Bevor ich für einen Fotokurs verschwinde, noch ein Bild zum Wochenende. Eine Blume, die von einem scheinbaren Spotlicht angestrahlt wird. Ein trockeneres Wochenende für Euch.

verträumtes Blumenbild

Pflanzenbilder lassen sich durch eine doppelte Belichtung weicher darstellen. Neben der dokumentarischen Fotografie hat man somit ein sehr einfaches Mittel, seinen Bildern einen völlig anderen Ausdruck zu verleihen. Dazu kommen noch pastellartige Farben, die das Blumenbild zerbrechlich und zart erscheinen lassen.

mal wieder ne Blume

Heute fällt mir nichts Gescheites ein, deshalb bring ich mal wieder ein Blumenbild. Aber vielleicht ist der Angebotsbereich ein Sektor, der Interesse weckt. Dort stehen meine Angebote.