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Der Räuberbräutigam

der bauch
der lacht
ist der gifthauch
der erwacht

die angst
die ruft
wird bange
mir zu mut

so gebe acht
dem gefühl
und schalte aus
das gehirn

—————

Männer trauern anders
Martin Kreuels (2014)
– populärwissenschaftliche Abhandlung mit zahlreichen Beispielen aus Deutschland, Schweiz und Frankreich –

Männer trauern anders. Ist das wirklich so? Ja, wenn wir uns unsere Evolutionsgeschichte anschauen. Viele Verhaltensweisen, und wie wir diese zeigen, sind biologisch fixiert und lassen sich nicht einfach ändern. Durch die Unkenntnis kommt es zwischen den Geschlechtern immer wieder zu Missverständnissen. Häufig wird dem Mann ein mangelhafter Umgang mit der Trauer vorgeworfen, dabei zeigt er diese nur anders.
Männer haben ihre eigenen Bilder, in denen sich ihre Trauer ausdrückt.

Broschiert: 104 Seiten, Verlag: BOD (2014), ISBN: 978-3732297313, Preis: 19,90 € Männertrauer Cover

Das Grauen

hitze
schweiß
angst
furcht

der krebs
frisst sich
durch gedärm
die organe schwarz

das feuer
frisst sich
durch die haut
unendlicher schmerz

das licht
an und aus
kein schlaf
kopfchaos

das auto
eingeklemmt
hinter dem lenkrad
der lkw kommt näher

der hunger
der ausmergelt
die knochen
vor der haut

die frau
die dem mann
die kinder
vorenthält

die männer
die die frau
nehmen
eindringen

der folterknecht
der den menschen
foltert
demütigt

das grauen
das genutzt wird
um anderen
zu grauen

.
.
.

die liebe
die unerhört
verhallt
wir vereinsamen

—————

In meiner Trauer
Martin Kreuels / Katharina Roder (2010)
– Gedichtband –

Mit diesem Buch wollen wir unsere Trauer und unsere Auseinandersetzung mit dem Tod sowohl in verbaler wie auch in symbolischer Form darstellen und all denen zur Verfügung stellen, die in ihrer Trauer nicht alleine sein wollen und sie genauso wichtig nehmen, wie wir es tun.

Taschenbuch: 52 Seiten, Verlag: BOD (2010), ISBN: 978-3839183649, Preis: 9,80 €, Kindle: 8,49 €

Trauer

Märchen von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen

angst
zu haben
zu erfahren
zu spüren

das adrenalin
peitscht
meinen körper
treibt mich

damit ich
renne
springe
flüchten kann

bevor
ich umkomme
im feuer
im maul
————–
Das letzte Foto! Bitte Ausdrucken, Runterladen, Verteilen!

Aktuelle Ausstellung in meiner kleinen Galerie im Kloster

Und hier die Links zu meinen Büchern

http://www.fotografie-kreuels.de/2013/11/maerchen-von-einem-der-auszog-das-fuerchten-zu-lernen/

unsere Angst

wir haben angst
vor dem tod
dem ende
der endlichkeit

wir flüchten
in religionen
glauben
zuflucht

welche ist
richtig
die wahre
die antwort

wir führen
kriege
gegeneinander
um die religion

weil wir
angst haben
vor dem fehler
der falschen

religionskriege
überall
weil wir
unsicher sind

weil der mensch
eine schwachstelle
hat
sein hirn

das ihm
ermöglicht
zu reflektieren
zu denken

vielleicht
löscht
dies
die menschen aus

unsere
sackgasse
in der
evolution
———————————————–

Woran denkst Du (Mann), wenn Du an Deine Trauer denkst?
Für ein Fotoprojekt suche ich Männer, die keine Angst haben, ihre Trauer bildlich darzustellen. Gerne kannst Du mir auch anonym Dein Bild schicken! Oder schreib mir, wenn Du Kontakt aufnehmen möchtests: kreuels@aradet.de
Westfälische Nachrichten 27.3.13
Film von Center TV 4.4.13
Gute Trauer

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MEINE BÜCHER:

Trauer 200px17Jahre Umschlag-Hardcover.indd 5125Dy63zwL._BO2,204,203,200_PIsitb-sticker-arrow-click,TopRight,35,-76_AA300_SH20_OU03_ 41rhPU5WmUL._SL500_
400pxLebensgeschichten 2 400pxPuppen und die 7 Todsünden

http://www.fotografie-kreuels.de/2013/09/unsere-angst/

Dämon

das monster
in dir
die dunkle
seite

haarige
dunkle
wesen
mit breiten gesichtern

der neandertaler
in dir
der dich treibt
nur stammhirn

nur instinkt
keine überlegung
trieb
gesteuert

der abstand
fehlt
inne halten
nicht möglich

sie belagern dich
im schlaf
stehen
um dich rum

prügeln
auf dich ein
verteidigung
unmöglich

bis du aufwachst
schweiß gebadet
zittern
der kopf gehetzt

Hier als FILM

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Er

gemütlich,
angler,
braucht ruhe,
zeit für sich

einsamkeit
bedingt gut
nicht aushaltbar
für immer

beziehung
engt ein
partnerschaft
eine qual

isoliert sich
wird einsam
kautzig
seele stirbt

die trennung,
befreiung
kampf
krieg für ihn

zeit der besinnung
alleine
freundschaften
oberflächlichkeiten

neue beziehung
krieg zu dritt
von außen
disharmonie

trennung
schwierig
erneuter kampf zu groß
erfahrungsschmerz

entscheidung
vertagt
immer und immer
wieder

zeit geht
vergeht
ungenutzt
unzufriedenheit

neuer schmerz
erleichterung
durch entscheidung
weg zu gehen

freunde helfen
sind da
schon immer
rat genommen

konsequenz
nicht gezogen
faulheit
trägheit

die todsünde
tötet ihn
nimmt die luft
die lust

lösung liegt nahe
das bett noch warm
ein ja
so einfach

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Unser Film im Rahmen der ARD-Themenwoche „Leben mit dem Tod“

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Arroganz

warum sind
ältere menschen
so arrogant
gegen über jüngeren

warum haben
ältere menschen
immer recht
gegen über jüngeren

mit welchem recht
versuchen sie
uns zu überzeugen

warum ist
neues denken
ein anderer gedanke
immer falsch

neues denken
anderes denken
bedarf mut
ist unsicherheit

mut gleich jugend
alter gleich sicherheit?

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Hundmensch

ein hund
der bellt
ist wie ein mensch
der schreit

er hat angst
ist unsicher
und greift an
um sich zu verteidigen

nur worte
nur bellen
nur töne
nur schall und rauch

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Angst

von Anja Schrul

Wir stehen mitten im Leben,
die Arbeit ist sicher, die Familie auch.
Dann ein Tiefschlag: Krankheit oder Tod oder beides.
Wir kämpfen, denken um, setzen andere Prioritäten –
und schaffen es.
Das Leben wird anders, bescheidener, aber intensiver.

Aber dann, ein neuer Schlag:
vom Gefühl her tiefer, zehrender, Deja Vu – Angst!
Angst, die vereinnahmen will,
Angst, die erdrücken will,
Angst, die zermürben will,
Angst, die panisch macht.

„Angst essen Seele auf“

Angst ist ein Gefühl, das zu uns gehört,
aber da sind auch Mut und Hoffnung.
Hoffnung spüren und mutig sein,
der Angst etwas entgegensetzen.
Sie kommen und gehen lassen,
mit ihr umgehen durch Mut und Hoffnung.

Weil das Leben wunderschön ist, egal, was passiert!

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Der Regenwurm hasst den Regen

wenn es regnet
sich seine gänge mit wasser füllen
er um luft ringt
und nach oben kommt

jetzt ist er dem licht ausgesetzt
das ihn verbrennt
ihn austrocknet
ohne schutz

er hat kein fell
kein schneckenhaus
kein gespinst
kein versteck

und dann kommt die amsel
schnappt zu
ohne gedanken
und schluckt

was denkt er
wenn es dann dunkel wird
alles feucht ist
die luft stickig

und sich dann seine haut
auflöst
er verdaut wird

wann denkt er nicht mehr?
wann wird alles schwarz?

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18.03.2012 von Alex an Mat

aber reflektieren wir nicht?
wir wollen uns
wir wollen gewinnen
wollen den erfolg

wir sind stark
haben die möglichkeiten
die macht
zu entscheiden

wir sind nicht alleine
auch andere nationen
denken wie wir
nur unauffällig

wir wollen nicht verlieren
müssen tatsachen schaffen
um zu überleben
schweiger sterben aus

es geht uns nicht um gewalt
es geht um den vorteil
den erfolg
die weiterentwicklung

ob das geld ist
ob das technik ist
ob das waffen sind
ist unerheblich

der stärkere
der erfolgreichere
egal welches segment
gewinnt

die prinzipien
bleiben gleich
immer

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der Schrei

grauen
angst, furcht
die situation entgleitet
chaos durchwirbelt den kopf

der kopf explodiert
die sinne im freien fall
ohne halt
ohne boden

die panik grenzenlos
der atem stockt
verschließt den körper
wie zugeschraubt

die körper vibriert
die energie steigt
bahnt sich ihren weg
muss raus
sammelt sich im zentrum

der körper zum bersten gespannt
der strom sucht eine öffnung
findet die lunge
der hohlraum füllt sich

die lunge will platzen
braucht einen ausweg
die luftröhre ist frei
der strom steigt

wie dünnflüssige lava
die aus der erde bricht
der atem
schießt nach oben

bevor der körper
zerreißt
zerplatzt
bricht der strom in meinen mund

stemmt ihn auseinander
soweit es geht
unkontrolliert
kreischt der strom

hinaus
um sich zu verteilen
verdünnen in der landschaft
um mich zu entlasten

damit ich nicht zerplatze
durch die wucht
um mich zu retten
vor zu viel energie

der lautlose strom
formt die luft zu schall
zu einem glaszerspringenden schrei
ein brüllen

der das entsetzen
greifbar macht
der dem formlosen
eine form gibt

zurück bleibe ich
leer
ausgepumpt
ausgelaugt
kraftlos
ängstlich

während der schrei
weiter treibt
und leiser wird
bis er verstummt
als ob nichts war

nicht nur Puppen

kinderfreude
spiel, ausgelassenheit
kreischen
rennen, toben

erste ermahnung
bitte etwas leiser
davon schleichen
kichern

kleiner piekser
kichern, erst verhalten
dann lauter
invernalisches lachen
befreit

zweite ermahnung
verdammt noch mal
leiser
brüllt er

eingeschüchtert
kein kichern
verstecken
kein muks

warten
beobachten
wieder lächeln
leises gekicher

versuch davonstehlen
flüchten aus dem einzugsbereich
schutzsuche
zum überleben

beim schleichen
vorsichtiger blick nach hinten
zum selbstschutz
vase nicht gesehen

fall in zeitlupe
entsetzter blick auf splitter
davonspritzen
stille

angst
unsagbare angst
starre
freude verschwunden

schritte
ermahnung bleibt aus
die hand, die kommt
der schmerz der bleibt

die schwärze
die die zukunft verdunkelt
die zukunft raubt
die seele zerstört

Wartezimmer

stühle in reihe
eine lampe
pflanze in der ecke
luft zu warm

bücher
zeitschriften
eine spielecke
beschäftigungstherapie

menschen tuscheln
blättern
rutschen auf stühlen herum
alles zu laut

warten
nervosität
begegnung mit dem körper
spiegel vorgehalten

dienstleister
und mehr
vertrauensperson
richter

eigene schwächen erkennen
diese beheben können
werkzeuge werden verschrieben
einkauf um die ecke

froh ist man
nicht dort zu sitzen
nicht durch die türe zu gehen
anklagebank triffts

Erkenntnis

wir begegnen uns
tauschen uns aus
sprechen miteinander
wirken aufeinander ein

wir gehen eigene wege
meinen verletzungen ablegen zu können
sie abzustreifen
in schubladen

wir verschließen sie
schmeißen den schlüssel weg
erinnern uns nicht mehr
wollen es nicht

überdecken den schlüssel mit erde
mit zeit
mit neuem
und vergessen

dann eines tages
kommt jemand
macht mit uns was
wirkt auf uns ein

er hat den eigenen schlüssel
öffnet uns die schublade
zeigt uns den inhalt
hält uns dabei fest

wir brechen zusammen
können es nicht ertragen
er bleibt und lächelt
hält uns fest

er zwingt uns nicht
nötigt uns nicht
ist da und
wärmt uns

wunden, die wir selber zugenäht haben
werden wieder sichtbar
entzünden sich
und schmerzen

wir schauen uns den inhalt an
wir heulen und schreien
und beginnen zu denken
uns auseinanderzusetzen

die vergangenheit zu bearbeiten
mit der hilfe von ihm, weil er uns stützt
und mit hilfe der zeit
die die nötige distanz geschaffen hat

und irgendwann brauchen wir den schlüssel nicht mehr
legen alles wieder in die schublade
und lassen sie geöffnet
die wunden werden zu narben

narben bleiben
sie haben geschmerzt
heute tragen wir sie als zeichen der stärke
denn wir haben die verletzungen überlebt

Schatten

abbild von einem gegenstand
negativ von…
abbild auf…
abbild und fläche

schatten wirft nur
was da ist
was zu sehen ist
was greifbar ist

was ist mit dem gefühlten schatten
dem schatten, der nicht sichtbar ist
der verdunkelt
der verdeckt

er ist nicht greifbar
wird nicht akzeptiert
wird ignoriert
wird negiert

diesen schatten
sieht man nicht von außen
sehen andere nicht
können wir nicht teilen

der schatten in der sonne
hilft uns
spendet kühle
hilft die hitze zu ertragen

der schatten in uns
lässt uns erstarren
die kälte wird unerträglich
wir erfrieren

schatten ist sichtbar und wieder nicht
er schützt uns vor hitze
er lässt uns kraft sparen im wind
und

er tötet
wenn er die seele verdunkelt

BurnOut

frust im job
der arbeit nicht gerecht werden
angst vor dem versagen
der status muss gehalten werden

der job darf nicht verloren gehen
die arbeit wird mehr
muss abgearbeitet werden
in kürzerer zeit

nach dem job
müde, schlafen
ein paar körner zurückholen
drei gehen verloren
zwei werden wiedergewonnen

kraft auf zeit
irgendwann zu ende
der akku ist leer
der kopf schaltet ab

will nicht mehr
der körper rebelliert
die nerven funken alle gleichzeitig
unruhe, schlaflosigkeit

der gang zum arzt
notwendig
vielleicht ein ausweg
vielleicht die lösung

er verschreibt pillen
die den akku schnell aufladen
sollen
müssen

die produktionskraft muss hergestellt werden
der mensch darf nicht ausfallen
hat keine schwächen
muss funktionieren
ist eine maschine
austauschbar
ersetzbar

zeit wäre notwendig
aussteigen
über änderungen nachdenken
änderungen vornehmen

klarheit schaffen
bewusst werden
situation analysieren
anhalten

die zeit gibt uns keiner
wir müssen sie uns nehmen
gegen alle widerstände
gegen alle andere

Stress

viele termine
zeitnot
ungeklärte sachverhalte
zukunft ungewiss

ich wälze mich in der nacht
der kopf kreist
die gedanken geben keine ruhe
beginnen immer wieder von vorne

der körper steht unter strom
kommt nicht zur ruhe
energie wird in drehung investiert
der körper arbeitet

dann endlich
der schlaf nimmt mir die gedanken
führt mich in eine andere welt
in eine andere dimension

dort bin ich wieder unterwegs
hetze durch die dunkle, nasse stadt
wieder termine
bin in zeitnot

hetze zum auto das am feldrand steht
das feld ist voll von kleinen figuren
die sich alle bewegen
sie werden zu kugeln die auf mich zurollen
aus den kugeln werden eulen
die mich umfliegen

im schlaf stöhne ich auf
erschrecke mich
ein alptraum

plötzlich eine berührung
eine warme hand legt sich auf mich
ein körper kuschelt sich an
nimmt mir meine angst

sie ist da und gibt mir die ruhe
die wärme
die den alptraum vertreibt
den stress verdrängt
die zukunft sichert

Spinne

Heute war es wieder so weit. Ich hatte eine Veranstaltung an einem Gymnasium in der 7. Klasse zum Thema Spinnen. Der überwiegende Teil der Schüler war offen für die Veranstaltung. Für zwei Mädchen war der Vormittag allerdings eine Qual. Sie hatten Angst vor den Spinnen. Ich muss dazu sagen, dass kein Schüler ein Tier auf die Hand nehmen musste. Schade, dass sich manche Menschen so im Wege stehen.

Zukünftig werde ich am Ende des Textes zum neuen Bild immer einen Downloadlink zu meinen aktuellen Angeboten setzen. Versehen ist dies mit einem Datum, so dass Diejenigen, die regelmäßig hier hereinschauen, schnell merken, wenn es etwas Neues gibt. Für alle anderen gilt: Schaut doch mal rein. Vielleicht ist ja was für Euch/Sie dabei.
Angebotsdownload Stand 19.1.11