Neuigkeiten findet ihr immer mal wieder hier!

Seminarraum

Buchveröffentlichung: Männerstille

Moin zusammen,

mein zweites Buch in diesem Jahr ist gerade erschienen.

Coverdeckel:
„Was willst Du eigentlich wirklich?“ Diese Frage stellen sich unsere Männer immer noch zu wenig. Eingezwängt in private, gesellschaftliche und politische Vorgaben, sollen sie ihren Mann stehen, aber weiblich handeln. Agieren sie männlich, werden sie in eine Schublade gesteckt. Handeln sie weiblich, sind sie keine Männer mehr. Der Mann steht zwischen diesen Ansprüchen und vergisst allzu häufig, was er selber will. Dieses Buch versucht zu beleuchten, wie dieses Missverhältnis entstanden ist und welchen Ausweg es geben kann.

Ich freue mich auf Eure Reaktion.

Und, ach ja, natürlich hier erhältlich: KLICK

Gruß Martin

Tod oder tot

Moin zusammen,

es ist interessant, wie die Menschen auf unser neues Buch (Tot und jetzt) reagieren, vor allem, wenn es um die Schreibweise von Tod und Tot geht. Ich habe also noch einmal nachgesehen und möchte Euch das natürlich nicht vorenthalten.

Der „Tod“ bezeichnet das Ende des Lebens.
„Tot“ bezieht sich auf die tote Person oder den leblosen Zustand.

In unserem Buch geht es nicht primär um den Tod, sondern was passiert mit dem Verstorbenen, also geht es um den „Tot“. Wenn ihr also Formulierungen findet, in denen der „Tot“ steht, denkt bitte daran, dass es um den Ablauf bis zur Beerdigung geht. Es dreht sich also alles um den Verstorbenen.

Mit den besten Grüßen aus Ostfriesland
Martin

Tot und jetzt? – unser neues Buch ist da

Moin zusammen,

unser neues Buch richtet sich an alle Menschen, die Kindern, Jugendlichen, aber auch Erwachsenen erklären wollen was passiert, wenn der Tot eingetreten ist und was bis zur Beerdigung passiert.

Und immer wieder begegnen wir denselben Fragen, die uns Kinder und Jugendliche stellen, wenn ein lieber Mensch verstorben ist, das sind unter anderem:
– Was geschieht mit den Verstorbenen?
– Wo werden sie hingebracht?
– Wer kümmert sich jetzt um den Toten?
– Wie tief ist ein Grab und gibt es dort Würmer?
– Wie passt der Papa plötzlich in die Urne?

In diesem Buch möchten wir versuchen, Fragen zu beantworten und den Prozess, vom Zeitpunkt des Todes bis zur fertigen Grabgestaltung erklären. Es gibt reale Fotografien, auch mit einem Verstorbenen, die wirklich schön aussehen und den Schrecken von gruseligen Toten nehmen sollen. Denn nicht die Kinder haben ein Problem mit den Bildern, sondern wir Erwachsene. Wir interpretieren Dinge hinein, die Kinder nicht sehen und beschwören so Angst und Schrecken herbei, die vollkommen überflüssig sind. Bücher mit gezeichneten Bildern gibt es einige, doch wir stellen immer wieder fest, dass das die Kinder und Jugendlichen nicht erreicht. Nun halten Sie unsere Idee in den Händen, es darf Sie und die Kinder und Jugendlichen begleiten, viele offene Fragen klären, Sie ermutigen, die Kinder und Jugendlichen in den Prozess des Abschieds miteinzubeziehen.

Bestell-Link

Whatsapp und ich

Moin zusammen,

Danke Danke Danke. Gestern war ich wieder Schüler und habe viel gelernt. Die Lehrstunde hat mir eine Freundin und im Anschluss meine 16jährige Tochter geliefert. Beiden möchte ich Danken, denn ihr habt mir zum Einen viel Zeit zur Verfügung gestellt, so dass ich jetzt endlich meinen Bücherstapel angehen kann und zum Anderen habt ihr mir wahrscheinlich über 1000€ eingespart.

Hintergrund: In meinem Selbstverständnis von Kommunikation, worunter ich Whatsapp, SMS, Messenger und Telefon zähle, sind mir geschickte Nachrichten, die zum Beispiel ein persönliches Problem enthalten, eine Aufforderung an mich, mich damit zu beschäftigen. Ich bemühe mich, weil ich das vorgebrachte Problem als Ernst und damit auch meinen Gegenüber als ernsthaft annehme, sonst würde der betreffende Mensch mir ja nicht schreiben, dass er oder sie auch eine Lösung von mir erwartet. Um mich selbst zu bestätigen habe ich natürlich im Knigge nachgesehen und dort steht frei wiedergegeben, dass übermittelte Nachrichten via beispielsweise Whatsapp eine unmittelbare Reaktion erfordern, auch wenn sie nur enthält, dass man sich damit später beschäftigt. Soweit meine Auffassung von Kommunikation. Gut ich bin 48 Jahre alt und vielleicht nicht mehr auf dem aktuellen Stand.

Gestern erfuhr ich dann von meiner Tochter, die mich an ihrer jugendlichen Weisheit teilhaben lies und durch eine gute Freundin, dass ich irre. Es liegt in meiner persönlichen Verantwortung auf die mir zugesandte Nachricht zu reagieren. Daraus schließe ich dann, dass das von mir als ernst eingeschätzte Problem vielleicht doch eher abzustufen ist und in die Kategorie Anfrage einsortiert werden kann, wenn überhaupt, denn ich erfuhr auch, dass nicht mal eine Reaktion in allen Fällen erforderlich sei. Das ärgert mich dann doch, also ich ärgere mich über mich, weil ich in meinen Kursen ja sogar lehre, dass viele Frauen nur Reden, um für sich ein Problem zu sortieren und vom Gegenüber, also dem Partner, gar keine Lösung hören wollen. Offensichtlich gilt dies auch für die neuen elektronischen Medien. Ich hätte es wissen müssen!

Aber was bedeutet das für mich? Wenn ich an 10 Zeilen Whatsapp nicht ablesen kann, ob das Problem ernsthaft ist oder doch nur eine Überlegung darstellt, dann muss ich mich ja gar nicht sofort kümmern. Wenn ich mich aber nicht sofort kümmern muss, ist es auch kein wirkliches Problem. Ist es kein Problem, kann ich es mir irgendwann einmal ansehen, wenn ich Lust dazu habe. Also habe ich folgendes gemacht: ich habe mein Iphone umsortiert. Von den geschätzten 50 Apps, habe ich bis auf eine kleine Auswahl, wie Musik, Wetter und Telefon alle auf die 2. Seite verschoben und bis auf das Telefon alle Benachrichtigungen ausgeschaltet. Ich muss also aktiv in jede Nachrichten-App hineinschauen, ob es Neuigkeiten gibt. Da die sofortige Aufforderung über den Mitteilungsdienst des Handys entfällt, schaue ich evtl. noch einmal zum Arbeitsbeginns hinein, ansonsten kann es dauern…

Was heißt das für Euch: Wenn ihr mit mir lachen wollt, ruft mich an oder kommt vorbei, wenn ihr zum engeren Freundeskreis gehört und weinen wollt oder ein Problem habt, ruft mich an oder kommt vorbei und für alle anderen bedeutet dies, kommt zu meinen Sprechstunden oder macht mit mir einen separaten Termin aus. In eurer Verantwortung liegt es zu überlegen, wer zum Freundeskreis gehört.

Und vielleicht noch ein kleiner Hinweis: Probleme via Whatsapp zu verschicken, die vielleicht gar nicht so dringend sind, erscheint mir wie das Ertrinkenspiel in der Badeanstalt. Man wird 5x gerettet und beim 6ten mal ertrinkt man dann, weil keiner mehr reagiert. Es war ja vorher auch nicht ernst.

Macht es gut.
Euer Martin

P.S. Und warum spare ich vielleicht 1000€? Na, wenn ich die ganzen Nachrichtendienste ja eigentlich nicht brauche, brauche ich auch nicht das neue Iphone X. Dann tut es auch der Nokiaknochen für 25€. Klasse, von dem Gesparten kaufe ich mir dann Bücher…

Gedanken

Die Biologie ist die Grundlage für jeden Menschen auf dieser Welt. Dahingehend sind wir alle, bis auf Kleinigkeiten, gleich. Die Biologie ist aber nicht starr, sondern gibt einen Weg vor, der beschritten werden oder von dem man sich abwenden kann. Die Abwendung bedarf einer aktiven Handlung. So können wir alle auf unseren Beinen laufen, wir könnten es aber auch mit den Händen tun. Die Abwendung oder die Bestärkung kann durch die Erziehung, die Soziologie oder durch die Religion vorgenommen werden.
Eine Veranlagung durch die Biologie bedeutet, dass uns der vorgegebene Weg leichter fällt, als ein Antrainierter! Mehr nicht!

Die Biologie hat uns in unserer Geschichte geprägt. Die Kultur nahm Einfluss und entwickelte uns weiter. Dies nennen wir heute Epigenetik. Das Ergebnis, die heutigen Menschen, sind die Erfolgreichen und Sieger aus 7 Millionen Jahren Menschenentwicklung. Alle biologischen Fehler und kulturellen Irrwege führten zum Aussterben betreffender Linien.

Kulturelle Umbrüche gab es immer und wird es immer geben. Unser aktueller Umbruch begann vor 200 Jahren. Ob er für unsere Zukunft erfolgreich sein wird, werden wir, die heutige Generation, nicht mehr bewerten können. Dies ist unseren nachfolgenden Generationen vorbehalten.

Unsere heutigen Verhaltensweisen sind also immer aus Sicht dieser 7 Millionen Jahre und der damit entwickelten Biologie und Kultur zu betrachten. Die Bewertung einer heutigen Fragestellung begrenzt für den Zeitraum einer oder zweier Generationen vorzunehmen, ist vergleichbar das Meer der Erde durch das Herabfallen eines einzelnen Regentropfens erklären zu wollen. Einiges können wir aus dem Regentropfen lernen, aber Vieles wird uns verborgen bleiben.

Fertig

Jubel, die neue Seite ist fertig und ich bin echt zufrieden und glücklich. Frank Romeike von Active-Websight nebst seinem Mitarbeiter hat eine tolle Arbeit gemacht.
Dafür ein dickes Lob!!!!

Baustelle

Moin zusammen,

Frank Romeike von Active Websight aus Münster bastelt mir eine neue Internetseite, deshalb wird diese hier nicht mehr aktualisiert. Über die Jahre ist sie alt geworden und wir möchten jetzt was Neues präsentieren, so wie auch die Ausrichtung meiner Arbeiten. Die alte Seite hatte den Schwerpunkt in der Fotografie. Heute liegt der Schwerpunkt mehr in Richtung Beratung, Coaching und Ausbildung. Ich fotografiere zwar immer noch aber nun mehr eher als Hobby und zur Illustration meiner Bücher.

Ich freue mich also auf die neue Seite, die vielleicht schon bis Ende April fertig sein wird.

Und natürlich danke ich allen, die hier vorbeigeschaut haben und lade Euch ein auch auf der neuen Seite meine Gäste zu sein. Bis dahin alles Gute.

Gruß Martin

Männer und Trauer. Erfahrungen, Vermutungen und Erklärungsversuche zu einem oft missverstandenen Gefühl

Moin zusammen,

auf der folgenden Seite ist ein neuer Artikel von mir erschienen. Wer Lust hat schaut einfach mal rein.

Männerwege

Gruß Martin

Veränderung

Moin zusammen,

es ist Zeit für eine Veränderung. Habe ich mit der Biologie angefangen, und sie begleitet mich natürlich auch heute noch, habe ich ab 2009 meinen Schwerpunkt in der Fotografie gehabt. In den letzten Jahren wurde aber die Arbeit mit Männern, besonders in der Trauerarbeit, immer wichtiger und ist zum neuen Schwerpunkt geworden.

Damit ist es auch Zeit, die Internetseite zu aktualisieren. Mein lieber Internetguru Frank Romeike, der mich jetzt schon eine halbe Ewigkeit begleitet, wird also im Februar damit beginnen, meine veraltete Seite auf neue Füße zu stellen.

Bis dahin gibt es natürlich keine grundlegende Veränderungen hier, die kommen mit der neuen Seite.

Ich bedanke mich bei allen Besuchern auf dieser Seite.

Gruß Martin

Neues Jahr

Moin zusammen,

auch, wenn es schon fast Mitte Januar ist, wünsche ich allen ein Frohes Neues. Momentan ist es etwas stiller, weil ich viel am Schreibtisch sitze, um mein neues Buch zu schreiben, was bis Jahresende fertig werden soll. Lasst Euch überraschen. Wer aber trotzdem schon mal eines meiner anderen 19 Bücher lesen möchte, den weise ich auf den Shop hin und natürlich sind dort auch ganz viele preiswerte Bücher im Antiquariat. Also, draußen regnet es und stürmt, Zeit, ein Buch zu lesen, oder zwei, drei, vier….

Gruß Martin

Sternenkinderzentrum Odenwald

Moin zusammen,

mein Aufgabenfeld für die Hilfe für trauernde Männer wird sich im kommenden Jahr erweitern. Zukünftig werde ich im Team um Helga Schmidtke dieses Feld besetzen und hier immer mal wieder davon berichten.

Sternenkinderzentrum Odenwald

Neben der direkten Begleitung von Männern wird meine Aufgabe auch in der Ausbildung von Trauerbegleiterinnen und Trauerbegleitern liegen.

Schon seit diesem Jahr gibt es ein Ausbildungsmodul, in dem ich mitarbeite: Klick Hier

Gruß Martin

NRD: Typisch!

Moin zusammen,

wer einen Beitrag zur Totenfotografie und mich sehen möchte, kann hier einmal reinschauen:

NDR: Typisch! Der Totenfotograf

Gruß Martin Kreuels

2. Auflage erschienen

Moin zusammen,

manchmal ändern sich Dinge, so auch bei den Büchern. Nach dem ersten Buch (17 Jahre wir) gibt es nun die 2. Auflage (Und das Leben geht doch weiter).

In Geschichten enden irgendwann die Handlungen und mir geht es dann so, dass ich überlege: „Und? Wie geht es weiter? Heiratet der jetzt und bekommt eine große Familie? Brennt sein Haus ab und er lebt unter der Brücke? Oder stirbt er am nächsten Tag bei einem Autounfall? Oder lebt er einfach weiter und macht das Beste aus seinem Leben, mit der Erfahrung, die er gemacht hat.“

Und da ich diese Endungen doof finde, schreiben wir einfach weiter. Alle 5-6 Jahre gibt es also eine Ergänzung. Und die steht in der zweiten Auflage und natürlich ist die erste Auflage auch im Buch vorhanden.

Natürlich bekommt ihr mein Buch im Shop, ist klar. Braucht ihr einen Link? Ne, ihr seit ja nicht doof!

Alles Gute
Martin

Die Sternenkindbestatterin

Moin zusammen,

heute möchte ich einmal auf meine Kollegin Helga Schmidtke hinweisen, mit der ich eng zusammenarbeiten darf, was eine wahre Freude ist. Helga bietet wunderbare Fortbildungskurse an, die für Interessierte eine große Bereicherung sind. Für das kommende Jahr sind noch Kursplätze frei. Nehmt doch einfach einmal Kontakt zu Ihr auf.

Link zu: Helga Schmidtke

Gruß Martin

Termine, Termine, Termine

Moin zusammen,

ich darf auf ein paar Termine hinweisen, wo ihr mich und meine Bücher bzw. Bilder sehen könnt:

Tag des Friedhofes in Dülmen am kommenden Samstag, den 25.9.16 auf dem Waldfriedhof in Dülmen: Link

Am kommenden Dienstag, den 27.9. startet meine Ausstellung im Rathaus in Hamburg. Wer Lust hat dort einmal vorbeizuschauen, ist herzlich eingeladen. Eröffnung ist um 11:30 Uhr: Link

Freue mich auf Euren Besuch.

Gruß Martin

Ich gehe zurück in meine Höhle

Jetzt war sie gerade, die Wahl in Mecklenburg-Vorpommern und die AFD hat mehr Stimmen erhalten, als sich so mancher gedacht hat. Und schon werden die Bewohner des nordöstlichen Bundeslandes beschimpft und dargestellt, als ob sie mit einem Lendenschurz bekleidet in Erdlöchern leben würden. Wird nicht der Bewohner beschimpft, dann die AFD, als ob sich diese Partei selber die Stimmen gegeben hätte. Hat sie aber nicht, sondern es stehen rund 200.000 Bürger dahinter.

Und nach der propagierten Meinung sind das jetzt alles Idioten, Rassisten und Schwachsinnige?

Wenn dem so sei, müssen wir eine Mauer hochziehen oder dort einmarschieren, denn dann stellen diese Menschen eine Gefahr für den Rest der Bundesrepublik dar, ganz zu schweigen davon, was passieren würde, wenn die sich auch noch mit dem Guten Menschen vermischen würden. Auch müssen wir zukünftig verhindern, dass es dort zur internen Vermehrung kommt, weil daraus ja nur wieder Radikale und Bekloppte entstehen können, da dort ja Inzucht herrscht.

Wir können es aber auch anders betrachten.

Wenn der Durchschnittsbürger morgens um 8 Uhr seine Höhle verlässt, schaut er gegen eine Mauer. Nennen wir das Gebiet, welches die Mauer umgibt, einfach Regierungsviertel. Die Mauer ist hoch und wir schauen nicht drüber hinweg. Ab und an klingelt ein kleines Glöckchen, ein Tor wird knarrend aufgeschoben und ein hagerer, gebeugter Mann erscheint und überreicht uns eine Schriftrolle mit neuen Anweisungen und Regeln für unser Leben.
Mit uns gesprochen hat er nicht. Wie wir leben, weiß er nicht, was uns bewegt, interessiert ihn nicht, denn er ist taub und blind. Nachdem wir die Schriftrolle entgegengenommen haben, schließt er wieder das knarrende Tor und wir hören dumpfes Grollen aus dem Inneren der ummauerten Zone. Dort wird gerade Battelfield One gespielt. Als Kulissen dienen die Grabenkämpfe des 1. Weltkrieges.

Einige von uns lesen die Schriftrolle und versuchen sie umzusetzen, andere schütteln mit dem Kopf und nutzen das Pergamentstück zum Anzünden des Feuers in ihrer Höhle.

Ab und an kommen Minnesänger vorbei, sammeln die Menschen um sich, erzählen von Geschichten, die sie gehört haben und von Regionen, in denen die Menschen anders leben, als wir in unseren Höhlen. Manchmal machen sie uns angst. Manche von ihnen können aber auch ganz vorzüglich die Flöte spielen. Sie verzaubert uns und wir sind geneigt ihnen zu folgen. Einige tun dies auch.

Der überwiegende Teil bleibt aber bei seiner Höhle, will die Verantwortung für unsere Kinder nicht aufgeben, die wir lieben.

Brücken bauen zwischen Frauen und Männern

Moin zusammen,

und der dritte Artikel aus dem Bundes-Hospiz-Anzeiger für Euch von meiner Kollegin Andrea Tretner mit der ich zusammen Seminare und Workshops anbiete:

Der Link

Gruß Martin

Männer trauern anders

Moin zusammen,

und hier ein Artikel von mir:

Bundes-Hospiz-Anzeiger

Gruß Martin

Männeransichten am Lebensende

Moin zusammen,

aktuell sind einige Artikel im Bundes-Hospiz-Anzeiger, an denen ich irgendwie beteiligt bin. Da aber nicht jeder diese Zeitschrift hat, hier die texte als pdf dazu.

Bundes-Hospiz-Anzeiger

Gruß Martin

Margarete Mitscherlich – Trauer ist der halbe Trost

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Meine Bücher im Überblick:

Waldemar Pisarski – Anders trauern anders leben

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Meine Bücher im Überblick:

Sammlung Erfahrungsberichte

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Meine Bücher im Überblick:

Joana Peters – Meine Gefühle & Gedanken als ich mein Haustier verlor

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Meine Bücher im Überblick: